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Kástro / Apolakkia - Dodekanes |
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Anfahrt: Kostenlose Parkmöglichkeiten am Burghügel. |
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jederzeit frei zugänglich. |
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| keine Gastronomie auf der Burg. | |
| Übernachtung auf der Burg nicht möglich. | |
| Die Burg, von der nur spärliche Reste erhalten blieben, stand auf einem Hügel nahe dem Ortsrand. Über die Geschichte des mutmaßlich durch Steinraub so stark zerstörten Kástro ist nichts bekannt, doch erlaubt die Analyse der Baureste im Hinblick auf Mauerstrukturen und -techniken eine Zuweisung an den Johanniter-Orden. Aus den Bauresten ist ablesbar, daß die Burg sich aus einem inneren, längsrechteckigen Bering, einem offenbar konzentrisch dazu angelegten äußeren Bering und vielleicht einem Zwinger an der Südwest- und Nordwestseite zusammensetzte. An der Westecke der 1,75 m starken inneren Ringmauer erhob sich ein rechteckiger Turm gleicher Mauerstärke. Vom äußeren, stärker als der innere zerstörten Bering mit seiner nur 0,75 m dicken Ringmauer blieben im wesentlichen die Fundamente des nordöstlichen Teilstückes, das zwei annähernd quadratische Tourellen von etwa 3 m Seitenlänge flankierten. Die weiteren Bereiche der Burg sind so stark zerstört, daß keine eindeutigen Erkenntnisse über sie zu erlangen sind. |
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| Giuseppe Gerola - I monumenti medioevali delle 13 Sporadi. In: Annuario Scuola Arch. Atene I, 1914, S. 319-356 und II, 1916, 29-54. Jean-Christian Poutiers - Rhodes et ses Chevaliers (1306-1523). Approche historique et archéologique. <Imprimerie Catholique sal Araya, Liban>.1989. Stephen C Spiteri - Fortresses of the Cross. Hospitaller Military Architecture (1136-1798). Valletta (Malta) 1994. Stephen C. Spiteri - Fortresses of the Knights. Hamrun (Malta) 2001. |

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