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1085
und 1119
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Graf
Wichman vom Husitin Gau schenkt dem Erzbischof von Mainz zwei
Kirchen und Ministerialen in Apolda.
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1123
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Dittrich
von "Abbolde" erzbischöflicher Ministeriale.
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1175
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Teilung
der Herren von Apolda in zwei Linien, Linie der Vicedome des Erzbischofs
von Mainz nannten sich Vitzthume und die Linie der erzbischöflichen
Schenken.
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1347
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Die
Schenken kommen in die Lehnsabhängigkeit der Landgrafen von
Thüringen, ein Jahr darauf treten sie Ihre Rechte in Apolda
an die Vitzthume ab.
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1349
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Auch
die Vitzthume werden Lehnsträger der Landgrafen.
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1631
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Der
letzte Vitzthume stirbt und die Gebäude gehen später
in den Besitz der Universität Jena über.
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1921
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Die
Reste der Burg kommen in kommunales Eigentum und werden landwirschaftlich
genutzt. Heute sind sie zum Kulturzentrum ausgebaut.
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(Quelle:
Thomas Bienert - Mittelalterliche Burgen in Thüringen. Gudensberg,
2000.)
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