| KURZINFO |
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Breitenlandenberg
ist die um 1300 erbaute Stammburg eines bis heute existierenden
Familienzweigs der Ritter von Landenberg.
Sie liegt 3,5 km nördlich von Hohenlandenberg
auf einem Hügel über Turbenthal. Die im späten
16. Jhdt. umgebaute Anlage wurde ab 1804 grösstenteils abgebrochen.
Erhalten geblieben ist das Gesindehaus der Vorburg. Auf dem Hügel
der einstigen Kernburg sind nur noch geringe Mauerreste vorhanden.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 25' 41.73" N, 08° 51' 30.93" E
LK 707.130 / 254.020
Höhe: ca. 725 m ü. NN |
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Topographische Karte(n)
Geographisches
Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000 |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Ab Winterthur der Kantonsstrasse 15 in südöstlicher
Richtung das Tösstal aufwärts bis nach Turbenthal folgen.
Unmittelbar bevor die Talstrasse am südlichen Dorfrand die
Bahnlinie unterquert links abbiegen. 500 Meter weiter beim Hof
Wisental wieder links in Richtung Sitzberg abbiegen, und der kurvenreichen
Strasse über 1,3 km bergauf folgen, bis in einer scharfen
Rechtskurve das Strässchen zur Burg abzweigt. Parkmöglichkeit
im Hof. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Bahnverbindungen ab
Winterthur nach Turbenthal. Vom Bahnhof her führt ein ausgeschilderter
Wanderweg in ca. 40 Minuten steil hinauf zur Burg.
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
keine |
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Öffentlicher Rastplatz
Feuerstelle auf dem Burgareal |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Nur bis zur Vorburg möglich. |
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Weiterführende Information
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Weiterführende
Literatur
Hans Martin Gubler - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. VII: Der Bezirk Winterthur, südlicher Teil. Basel 1986.
Heinz Müller-Hitz - Die Edlen von Landenberg. In: Hermann Meili
(Hg.) - Burgen, Schlösser und Burgherrengeschlechter der Ostschweiz.
Trogen 1970.
Katrin Hürlimann - Die Gerichtsherrschaft Breitenlandenberg-Turbenthal
unter Hans Rudolf II. von Breitenlandenberg. In: Mitteilungen der
Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Bd. 70. Zürich 2003.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl.
Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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