| KURZINFO |
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Eher lieblos
konservierte Ruine einer kompakten Burg in Spornlage über
dem Glattal. Sichtbar sind der rekonstruierte Stumpf des mächtigen
Wohnturms sowie Reste der Ringmauer und der Innenbebauung. Weil
sie einst dem berühmten Zürcher Bürgermeister Hans
Waldmann gehörte, wird die Anlage auch «Waldmannsburg»
genannt.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 22' 47.62" N, 08° 36' 56.19" E
LK 688.880 / 248.340 |
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Topographische Karte(n)
Geographisches
Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000 |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Die Burg liegt am Nordhang des Adlisberges, rund 5 km östlich
von Zürich. Von der Hauptstrasse zwischen Dübendorf
und Fällanden beim Abzweiger Waldmannsburg/Dübelstein
südlich in die Schlossstrasse abbiegen und dieser am Gasthof
Waldmannsburg vorbei bis zum Kiesplatz folgen (kostenlose Parkplätze).
Eine Treppe führt von hier hinunter zum Burggraben und zur
Ruine. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich, Bahnhof Stettbach, mit
der Buslinie 743 oder 744 bis nach Dübendorf, Alterszentrum.
Ab hier in südlicher Richtung der Schlossstrasse bis zur
Burg folgen (ca. 20 Minuten zu Fuss). |
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
Gut ausgerüstete Feuerstelle auf dem Burgareal. |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
www.duebelstein.ch |
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Weiterführende
Literatur
Reto Dubler et alt. - Vom Dübelstein zur Waldmannsburg: Adelssitz,
Gedächtnisort und Forschungsobjekt [Schweizer Beiträge
zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Bd. 33].
Basel 2006.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 5: Kantone
Zürich und Schaffhausen. Zürich 1982.
Hans Martin Gubler - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. III: Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Basel 1978.
Markus Stromer - Burgruine Dübelstein. In: Roland Böhmer
et alt. (Hg.). Vom Grabhügel zur Ökosiedlung: Zürcher
Baugeschichten [Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich,
Bd. 74]. Zürich 2007.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 4: Zürich,
Schaffhausen. Kreuzlingen 1968.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl.
Arbon 1991.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel/Berlin 1995.
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