| KURZINFO |
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Markante Burgstelle
im Wald nördlich von Oberdürnten. Der zwischen zwei
Bachtobeln gelegene Hügel ist bergseits durch einen Halsgraben
geschützt, Mauerreste sind keine mehr sichtbar. Vermutlich
war die Burg im 13. und frühen 14. Jhdt. ein Wohnsitz der
Meier von Dürnten.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 17' 06.18" N, 08° 51' 55.77" E
LK 707.940 / 238.110
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Topographische Karte(n)
Geographisches
Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000 |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Von Zürich aus auf der A52 (Forchautobahn) bis zum Kreisel
Betzholz, dann auf der A53 weiter bis zur Ausfahrt Dürnten.
Nun in östlicher Richtung über Dürnten nach Oberdürnten
(Parkiermöglichkeiten). Ab hier zu Fuss am Nordende des Dorfes
dem Alten Kirchweg steil bergauf bis zum Waldrand folgen. Links
in den Gfäderweg einbiegen und diesem ca. 400 Meter folgen,
bis talseits ein unmarkierter Pfad zur Burgstelle abzweigt. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich per S-Bahn (Linie 5 oder
15) bis Rüti. Von hier mit der Buslinie 870 (Richtung Hinwil)
zur Haltestelle Dürnten, Oberdürnten.
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende
Literatur
Markus Stromer et alt. - Dürnten: 1250 Jahre Ortsgeschichte.
Dürnten 1995.
Gustav Strickler - Geschichte der Gemeinde Dürnten. Zürich
1916.
Hermann Fietz - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen.
Basel 1943.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
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