| KURZINFO |
|
Markante
Turmruine mitten im Dorf Zizers, als letzter Rest einer einst
bedeutend grösseren Anlage. Die Burg wurde um die Mitte
des 13. Jhdts. durch den Bischof von Chur erbaut und um 1880
durch einen Grossbrand zerstört.
|
| SERVICE |
|
GPS-Koordinaten
46° 56' 03.35" N, 09° 33' 46.34" E
LK 761.740 / 200.320 |
|
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar |
|
Warnhinweise:
-
|
|
Anfahrt mit dem PKW
Im Rheintal die Autobahn A13 bei der Ausfahrt Landquart
verlassen und in südöstlicher Richtung weiter über
Igis bis nach Zizers fahren. Parkiermöglichkeiten beim Bahnhof
Zizers. Die Burg steht oberhalb des Bahnhofs mitten im Dorf, ein
schmaler Weg führt von der Bergseite her bis an die Mauern
heran.
|
|
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Bahnverbindungen ab Landquart
oder ab Chur nach Zizers.
|
|
Öffnungszeiten
Ohne Einschränkung - nur Aussenbesichtigung möglich.
|
|
Eintritt
kostenlos
|
|
Gastronomie auf der Burg
keine |
|
Öffentlicher Rastplatz
keiner |
|
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
|
Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
- |
|
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich |
|
Weiterführende Information
- |
|
Weiterführende
Literatur
Otto
P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden.
Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich
/ Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden,
Bd. VII: Chur und der Kreis Fünf Dörfer. Basel
1948.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser des Kantons
Graubünden, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer,
Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd.
2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995.
|