Wappen von Sennwald
BURG FRISCHENBERG
Europa / Schweiz / Kanton St. Gallen / Wahlkreis Werdenberg / Sennwald

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Südseitige Gesamtansicht der Ruine.
(700 x 442 Pixel)

KURZINFO

Stark vom Zerfall bedrohte Ruine auf felsigem Vorsprung unterhalb der Burg Hohensax. Von der Burg sind noch die Mauern eines zweiteiligen Gebäudes zu sehen, dem bergseits weitere Bauten vorgelagert waren. Die Anlage, eine Gründung der Herren von Sax, wurde spätestens im 16. Jhdt. verlassen.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47° 13' 53.54" N, 09° 26' 57.13" E
Höhe: ca. 585 m ü. NN
LK 752.240 / 233.130
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Die Rheintal-Autobahn A13 bei der Ausfahrt Sennwald verlassen und weiter in westlicher Richtung bis zum Ortsteil Rofisbach (zwischen Gams und Sennwald). Ab hier auf steilem Strässchen bergauf, bei der Verzweigung nach dem Weiler Rüti links abbiegen. Der Felssporn mit der Ruine befindet sich gleich am untersten Ausläufer des Bergwalds.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Bahnhof Buchs mit der Buslinie 410 bis Gams, Post. Ab hier mit der Busline 411 in Richtung Sennwald bis zur Haltestelle Sax, Rofisbach. Ab Rofisbach dem Burgweg bergauf folgen.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
H. Rudoph Inhelder - Burg und Herrschaft Frischenberg. In: Werdenberger Jahrbuch, 5. Jhg. / 1992. Salez 1992.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und Appenzell, 2. Teil [51. Neujahrsblatt des Historischen Vereins des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1911.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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