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Burg Fröhlichsburg / Mals - Südtirol | Historie |
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Anfang 14. Jh. - Herzog Otto von Tirol kauft den Turm zu Mals den Herren von Lichtenberg ab. 1329 - Heinrich II. überträgt die Burg seinem Richter in Glurns, Konrad von Schenna. 1433 - Zur Unterscheidung vom Turm der Vögte von Matsch (Drossenturm) wird die später Fröhlichsburg genannte Anlage Herrschaftsturm genannt. 1456 - Herzog Sigmund verleiht die Burg an den Grafen Ulrich von Matsch. 1499 - Nach der Niederlage an der Calven wird die Ortschaft Mals und die Burg von den bündischen Truppen niedergebrannt. Nach dieser Katastrophe wird der Sitz des landesfürstlichen Pflegers und Richters nach Glurns verlegt. 1507 - Die Burg ist im Besitz der Herren von Fröhlich. 1563 - Ferdinand der I. verleiht den "alten unbewohnten thurn Frehlichsburg" an die Brüder Balthasar, Carl, Hans und Pankraz Fröhlich. 1736 - Die Fröhlichsburg ist bereits Ruine. 1838 - Die Überreste der Burg, vor allem die Innenmauern des Südtraktes und die östlichen Teile, werden als Baumaterial für die Kirche verwendet. 1905 - Die k.k. Central-Commission lässt erste Sicherungsarbeiten an den Gebäuden durchführen. 2004 - Der Turm wird restauriert. Quelle: Oswald Trapp - Tiroler Burgenbuch I - Bozen 1976 / Josef Rampold - Vinschgau - Bozen 1974 |
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