| KURZINFO |
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Markante,
durch zwei Gräben geschützte Burgstelle auf einem bewaldeten
Geländevorsprung. Im 13. Jhdt. Sitz der Ritter von Fründsberg.
Der tiefe innere Burggraben wurde aus dem Nagelfluhfels gehauen,
wobei ein heute noch vorhandener Pfeiler ausgespart wurde. Mauerreste
sind keine mehr erkennbar.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 17' 01.10" N, 08° 56' 28.38" E
Höhe: ca. 980 m ü. NN
LK 713.670 / 238.060 |
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Topographische Karte(n)
Geographisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:7500
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Die Burgstelle liegt auf der Kantonsgrenze Zürich / St. Gallen,
2 km nordöstlich von Wald im Zürcher Oberland. Ab Wald
der Strasse zur Zürcher Höhenklinik Faltigberg folgen
(Parkplätze vorhanden). Ab Faltigberg führt ein Wanderweg
in Richtung Schwarzenberg bis in den Sattel oberhalb des
Weilers Chrinnen. Dort dem Weg nach Oberholz bis hinab zum Waldrand
folgen
und nun links immer oberhalb des Waldes bis zur Burgstelle
weitergehen (kein Weg vorhanden). Eine genaue Karte ist dringend
zu empfehlen
[LK 1:25'000, Blatt 1113]. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Wald ist per S-Bahn oder Bus gut erreichbar.
Vom Bahnhof aus gibt es regelmässige Postbus-Verbindungen
zur Höhenklinik Faltigberg.
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
keine |
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Öffentlicher Rastplatz
keiner |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende Literatur
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 2. Teil [51. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1911.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen.
In: Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich,
48./49. Jhrg. Zürich 1894-1895.
Gustav Strickler - Geschichte der Herrschaft Grüningen.
Zürich 1908.
Hermann Fietz - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und
Meilen. Basel 1943.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2].
2. Aufl. Arbon 1991. |