Wappen von Unterengstringen
STADTBEFESTIGUNG GLANZENBERG
Europa / Schweiz / Kanton Zürich / Bezirk Dietikon / Unterengstringen

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Historie

Grundriss

Ansicht

Der konservierte Rest der östlichen Stadtmauer.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Die Ruinen der Stadt Glanzenberg befinden sich rund 300 Meter südwestlich der gleichnamigen Burganlage in einem Waldstück am Nordufer der Limmat. Das wahrscheinlich um die Mitte des 13. Jhdts. von den Freiherren von Regensberg gegründete «oppidum» soll 1267 zerstört worden sein. Sichtbar sind die konservierten Fundamente der Ostmauer mit anschliessendem Gebäude und eines weiteren Hauses im südwestlichen Teil der ehemaligen Stadt.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47° 24' 04.26" N, 08° 24' 58.65" E
LK 673.800 / 250.500
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geographisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von Zürich in westlicher Richtung auf der Bernstrasse nach Schlieren fahren und weiter talabwärts die Limmt überqueren. Nun auf der Überlandstrasse weiter, bis diese am Waldrand die Autobahn unterquert. Parkiermöglichkeit unter der Autobahnbrücke. Hier zweigt in südwestlicher Richtung eine Waldstrasse ab, die nach 150 Metern auf das ehemalige Stadtareal führt.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Regelmässige Bahnverbindungen ab Zürich zur S-Bahn-Station Glanzenberg. Ab hier ist das ehemalige Stadtareal in 5 Minuten erreichbar. Den Bahnhof in nördlicher Richtung verlassen und auf einer Fussgängerbrücke unter der Autobahn die Limmat überqueren. Bevor der Weg die Überlandstrasse überquert, links in die Waldstrasse einbiegen.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf dem ehemaligen Stadtareal
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf dem ehemaligen Stadtareal
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Institut für Denkmalpflege der ETH Zürich (Hg.) - Stadt- und Landmauern, Bd. 2: Stadtmauern in der Schweiz. Kataloge, Darstellungen. Zürich 1996.
Walter Drack - Glanzenberg: Burg und Stadt. Unterengstringen 1983.
Karl Grunder - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Bd. IX: Der Bezirk Dietikon. Basel 1997.
Jürg Tauber - Herd und Ofen im Mittelalter [Schweizerische Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Bd. 7]. Olten 1980.
Emil Stauber - Die Burgen und adeligen Geschlechter der Bezirke Zürich, Affoltern und Horgen. Basel 1955.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich 1894-1895.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 4: Zürich, Schaffhausen. Kreuzlingen 1968
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