| KURZINFO |
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Diese schön
gelegene Stammburg der Herren von Goldenberg, kyburgischen
Ministerialen, wurde über die Jahrhunderte mehrmals
stark verändert. Von der heutigen Bausubstanz geht nur
der Unterbau des Turms noch auf das 13. Jhdt. zurück.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 34' 29.82" N, 08° 39' 19.08" E
LK 691.540 / 270.070 |
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Topographische Karte(n)
Geographisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000 |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Die ehemalige Burg liegt auf einer Anhöhe über dem Flaachtal
zwischen Humlikon und Dorf, 10 km nordwestlich von Winterthur.
Ab Winterthur auf der A4 in nördlicher Richtung bis zur Ausfahrt
Henggart, dann westlich über Humlikon nach Dorf (Parkmöglichkeiten
im Ort). Kurz vor dem Ortseingang zweigen zwei Strässchen
zum Golfplatz und zum Weingut Schloss Goldenberg ab.
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Winterthur Hauptbahnhof mit der S-Bahn
33 bis Henggart. Von dort weiter mit dem Bus 675 bis zur
Station Dorf bei Andelfingen.
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Öffnungszeiten
Nur Aussenbesichtigung möglich. Das Schloss ist ein Weingut und in
Privatbesitz, das Vorgelände wird von einem Golfclub in Beschlag genommen.
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Eintritt
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Bis zum Parkplatz des Golfclubs möglich. |
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Weiterführende Information
www.schlossgoldenberg.ch |
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Weiterführende
Literatur
Werner
Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Band 5: Kantone Zürich
und Schaffhausen. Zürich 1982.
Fitz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd.
4: Zürich, Schaffhausen. Kreuzlingen 1968.
Hermann Fietz - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. Basel 1938.
Peter Niederhäuser - Schloss Goldenberg. In: Roland
Böhmer et alt. (Hg.). Vom Grabhügel zur Ökosiedlung:
Zürcher Baugeschichten [Mitteilungen der Antiquarischen
Gesellschaft in Zürich, Bd. 74]. Zürich 2007.
Daniel Reicke - «von starken und grossen flüejen»:
Eine Untersuchung zu Megalith- und Buckelquader-Mauerwerk
an Burgtürmen im Gebiet zwischen Alpen und Rhein [Schweizerische
Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des
Mittelalters, Bd. 22]. Basel 1995.
Zürcher Denkmalpflege - 8. Bericht 1975-1976. Zürich
1980.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd.
2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Emil Stauber - Zürcherische Burgen. Zürich 1918.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen.
In: Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich,
48./49. Jhrg. Zürich 1894-1895.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995.
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