| KURZINFO |
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Das untere
Seeztal dominierende, sehenswerte Burgruine auf einem Geländevorsprung
zwischen Flums und Walenstadt. Der grosse Palas ist inwendig über
mehrere Stockwerke begehbar. Gräpplang, um 1200 durch die
Herren von Flums errichtet, wurde im späten 18. Jhdt. aufgegeben.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 06' 10.70" N, 09° 19' 55.10" E
Höhe: ca. 490 m ü. NN
LK 743.710 / 218.620 |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Die Autobahn A3 im Seeztal bei der Ausfahrt Flums verlassen
und auf der Bergstrasse in südwestlicher Richtung bis ins
Dorfzentrum von Flums fahren. Ab hier führt eine ausgeschilderte
Route über die Gräpplangstrasse hinauf zum Hotel «Gräpplang»,
das gleich unterhalb der Ruine liegt (Parplätze vorhanden). |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Flums ist per Bahn ab Ziegelbrücke
oder Sargans direkt erreichbar. Vom Bahnhof führt ein markierter
Wanderweg zur etwa 1,5 km entfernten Burg.
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
keine |
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Öffentlicher Rastplatz
keiner |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende Literatur
Mathias Bugg et alt. - Flums-Gräpplang: 4000 Jahre Geschichte.
Flums 2006.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 6: Kantone
St. Gallen, Thurgau, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden.
Zürich 1983.
Werner Meyer / Eduard Widmer - Das grosse Burgenbuch
der Schweiz. Zürich 1977.
Erwin Rothenhäusler - Die Kunstdenkmäler des Kantons
St. Gallen, Band I: Der Bezirk Sargans. Basel 1951.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 2. Teil [51. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1911.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd.
2: St. Gallen, Appenzell, Fürstentum Liechtenstein. Kreuzlingen
o.J.
Jakob Winteler - Die Burg Gräplang bei Flums. In: Hermann
Meili (Hg.) - Burgen, Schlösser und Burgherrengeschlechter
der Ostschweiz. Trogen 1970.
Leo Pfiffner - Sarganserland – Burgenland. Mels 1965.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen
in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995. |