| KURZINFO |
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Eindrückliche
dreiteilige Burgstelle auf dem Gipfel des 883 Meter hohen Greifenbergs.
Im frühen 13. Jhdt. durch die Grafen von Rapperswil
gegründet, kam die Burg später an die Herren von Hinwil
und wurde 1444 durch die Schwyzer zerstört. Nach dem teilweisen
Wiederaufbau wurde sie im 16. Jhdt. verlassen – heute sind
keine Mauerspuren mehr sichtbar.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 20' 46.13" N, 08° 51' 51.65" E
LK 707.730 / 244.900
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Topographische Karte(n)
Geographisches
Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000 |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Von Zürich aus auf der A52 (Forchautobahn) bis zum Kreisel
Betzholz und ab hier in nordöstlicher Richtung nach Hinwil.
Nun bergauf über Ringwil nach Bäretswil (Parkplätze
im Dorf). Ab Bäretswil führt ein schöner, abwechslungsreicher
Wanderweg auf den Greifenberg (rund 40 Min. bergauf). |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich per S-Bahn (Linie 5) bis
Wetzikon. Von hier mit der Buslinie 851 (Richtung Adetswil)
bis zur Haltestelle Bäretswil, Bärenplatz. Anschliessend
dem markierten Wanderweg folgen.
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
Gut eingerichtete Feuerstelle auf der Burg. |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende
Literatur
Hermann Fietz - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen.
Basel 1943.
Markus Brühlmeier - Hinwil: Alltag, Wirtschaft und soziales
Leben von 745 bis 1995. Hinwil 1995.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl.
Arbon 1991.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
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