| KURZINFO |
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Sehenswerte,
schön gelegene Ruine einer ehemaligen Raubritterburg, die
1416 zerstört wurde. Sichtbar sind vor allem die noch hoch
aufragenden Reste des aussergewöhnlich starken Wohnturms,
eine aus dem Fels gehauene Zisterne sowie Reste der Umfassungsmauer
und von Nebengebäuden.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 27' 10.04" N, 09° 36' 46.44" E
Höhe: ca. 550 m ü. NN
LK 763.950 / 258.050 |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Grimmenstein liegt in der nordöstlichsten Ecke der Schweiz
bei St. Margrethen, 500 Meter unterhalb von Walzenhausen. Im Zentrum
von St. Margrethen in südwestlicher Richtung der steilen Strasse
nach Walzenhausen folgen. 300 Meter nach der zweiten Strassenkehre
zweigt rechterhand eine Waldstrasse ab. Von hier führt ein
markierter Wanderweg in rund 15 Minuten zur Burg. Parkmöglichkeiten
beim Abzweiger der Waldstrasse oder in Walzenhausen. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Bahn ab St. Gallen bis nach Rheineck.
Hier umsteigen auf die Bergbahn Rheineck-Walzenhausen (stündliche
Verbindung). Ab Walzenhausen zu Fuss auf dem markierten
Wanderweg in Richtung St. Margretehen bergab bis zur Ruine.
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
keine |
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Öffentlicher Rastplatz
keiner |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende Literatur
Placidus Bütler - Die Freiherren von Enne auf Grimmenstein
[56. Neujahrsblatt des Historischen Vereins des Kantons St.
Gallen]. St. Gallen 1916.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd.
2: St. Gallen, Appenzell, Fürstentum Liechtenstein. Kreuzlingen
o.J.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 1. Teil [47. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1907.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 3. Teil [82. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1942.
Daniel Reicke - «von starken und grossen flüejen»:
Eine Untersuchung zu Megalith- und Buckelquader-Mauerwerk an
Burgtürmen im Gebiet zwischen Alpen und Rhein [Schweizerische
Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des
Mittelalters, Bd. 22]. Basel 1995.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2].
2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995. |