Wappen von Grüningen
BURG GRÜNINGEN
Europa / Schweiz / Kanton Zürich / Bezirk Hinwil / Grüningen

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht von Süden.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Kompakte Burganlage aus der Zeit um 1200 am westlichen Ende des Städtchens Grüningen. Da in nachmittelalterlicher Zeit verschiedene Bauten der Burg abgebrochen und der Bergfried auf die Höhe des Palas herabgestutzt wurde, hat die Anlage heute ein eher schlossartiges Aussehen. Das Schlossmuseum im Wohntrakt der Burg vermittelt einen Überblick über die Geschichte der Herrschaft Grüningen.

SERVICE
GPS Koordinaten

GPS-Koordinaten
47° 17' 04.81" N, 08° 45' 42.13" E
LK 700.090 / 237.930

GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geographisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von Zürich aus auf der A52 (Forchautobahn) bis zur Ausfahrt Oetwil a. S., dann weiter auf der Esslingerstrasse bis nach Grüningen. Gebührenpflichtige Parkplätze direkt vor dem Eingang zur Burg.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich per S-Bahn (Linie 5) bis Wetzikon. Von hier mit der Buslinie 867 (Richtung Oetwil am See) bis zur Haltestelle Grüningen, Stedtli.
Eintritt

Öffnungszeiten
Burghof tagsüber frei zugänglich.
Schlossmuseum:
April bis Anfang Juli und Ende August bis Oktober: jeden Sonntag von 13 bis 16 Uhr.
Für Führungen ausserhalb der Öffnungszeiten: Tel. 0041 (0)44 935 18 03

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
bis in den Burghof möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
www.grueningen.ch
Literatur

Weiterführende Literatur
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 5: Kantone Zürich und Schaffhausen. Zürich 1982.
Hermann Fietz - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Bd. II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. Basel 1943.
Marco Leutenegger - Grüningen. Grüningen 1988.
Marco Leutenegger - Stadt- und Bevölkerungsgeschichte Grüningens im Spätmittelalter: Ausgewählte Aspekte. Diss. Zürich 1989.
Daniel Reicke - «von starken und grossen flüejen»: Eine Untersuchung zu Megalith- und Buckelquader-Mauerwerk an Burgtürmen im Gebiet zwischen Alpen und Rhein [Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Bd. 22]. Basel 1995.
Gustav Strickler - Geschichte der Herrschaft Grüningen. Zürich 1908.
Gustav Strickler / Paul Kläui - Schloss und Herrschaft Grüningen. In: Hermann Meili (Hg.) - Burgen, Schlösser und Burgherrengeschlechter der Ostschweiz. Trogen 1970.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 4: Zürich, Schaffhausen. Kreuzlingen 1968.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich 1894-1895.
Emil Stauber - Zürcherische Burgen. Bümpliz 1918.
Ric Berger - Burgen und Schlösser in der Schweiz, Bd. II. Neuenburg 1966.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995
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