Wappen von Gossau
BURG HELFENBERG
Europa / Schweiz / Kanton St. Gallen / Wahlkreis St. Gallen / Gossau

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Zugang zur Burg von der Westseite.
(600 x 453 Pixel)

KURZINFO

Konservierte Mauerreste einer grösstenteils in die Glatt-Schlucht abgestürzten Burganlage auf der bewaldeten Geländekante südlich der Bahnlinie von Flawil nach Gossau. Die von den Gielen von Glattbrugg errichtete Anlage wurde 1407 durch die aufständischen Appenzeller zerstört.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47° 24' 07.53" N, 09° 13' 16.90" E
Höhe: ca. 650 m. ü. NN
LK 734.560 / 251.670
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Ab Gossau in südwestlicher Richtung der Flawilerstrasse bis zum kleinen Vorort Niderdorf folgen. Kurz nach Niderdorf in südlicher Richtung nach Helfenberg abbiegen. Von diesem Weiler aus ist die Ruine, die auf der bewaldeten Geländekante unmittelbar über der Glatt-Schlucht liegt, in rund 10 Min. auf einem ausgeschilderten Wanderweg erreichbar.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab dem Bahnhof Gossau ist die Burg auf markierten Wanderwegen in rund 45 Min. erreichbar.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Nahe der Burg liegt die so genannte Kolumbanshöhle, deren Besichtigung sich gut mit einem Ausflug zur Ruine Helfenberg verbinden lässt.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und Appenzell, 1. Teil [47. Neujahrsblatt des Historischen Vereins des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1907.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und Appenzell, 3. Teil [82. Neujahrsblatt des Historischen Vereins des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1942.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Diese Webseite ist Bestandteil von www.burgenwelt.de und darf nicht von oder in Webseiten anderer Anbieter verlinkt werden (Deep-Link)!


© 2010