Dreieckige
Burgstelle auf allseits steil abfallendem Hügel, 300 Meter
südwestlich über der Ruine Alt-Wülflingen.
Sichtbar sind vor allem noch zwei tiefe Burggräben, von den
Mauern haben sich hingegen nur ganz geringe Spuren erhalten. Hoch-Wülflingen
hiess ursprünglich Neuburg und war im 13. und 14. Jhdt. ein
Sitz der Meier von Oberwinterthur.
SERVICE
GPS-Koordinaten
47° 29' 55.08" N, 08° 41' 03.12" E
Höhe: ca. 600 m ü. NN
LK 693.850 / 261.620
Anfahrt mit dem PKW
Die Autobahn Zürich-Winterthur bei der Ausfahrt Wülflingen
(westlicher Vorort von Winterthur) verlassen. Anschliessend der
markierten Route zum Bahnhof Wülflingen folgen (Parkplätze
vorhanden). Vom Bahnhof aus zunächst dem Wanderweg zur Burg
Alt-Wülflingen bis zum Eingang des «Totentäli» folgen.
Hier zweigt rechts ein Weg ab, der über mehrere hundert Treppenstufen
hinauf nach Hoch-Wülflingen führt.
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Winterthur Hauptbahnhof regelmässige
Bahnverbindungen (S41) nach Winterthur-Wülflingen Vom Bahnhof
aus der oben beschriebenen Route folgen.
Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
Eintritt
kostenlos
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
Feuerstelle auf dem Burgareal
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
-
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
Weiterführende Information
-
Weiterführende
Literatur
Emil Stauber - Die Burgen des Bezirkes Winterthur und
ihre Geschlechter [285. Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur].
Winterthur 1953.
Peter Ziegler - Wülflingen: Von den Anfängen bis zur Gegenwart
[305. Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]. Winterthur 1975.
Markus Graf et alt. - Hintergrund - Untergrund: Archäologische
Entdeckungsreise durch Winterthur [331. Neujahrsblatt der Stadtbibliothek
Winterthur]. Zürich 2000.
Emanuel Dejung et alt. - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. VI: Die Stadt Winterthur und die Stadt Zürich. Basel 1952.
Zürcher Kantonsarchäologie (Hg.) - Archäologie im
Kanton Zürich 1999-2000 [Berichte der Kantonsarchäologie
Zürich, Bd. 16]. Zürich / Egg 2002.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl.
Arbon 1991.
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