| KURZINFO |
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Sehenswerte
Burg aus dem 13. Jhdt. auf einem steilen Hügel westlich über
dem Dorf Wattwil. Die bis 1805 als Vogteisitz genutzte Anlage
wurde zwar teilweise abgebrochen, der Turm 1902 aber wieder hergestellt.
Er ist begehbar und bietet einen schönen Ausblick über
das mittlere Toggenburg.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 17' 50.64" N, 09° 04' 48.22" E
Höhe: ca. 740 m u. NN
LK 724.140 / 239.800 |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Wattwil bildet das Zentrum des mittleren Toggenburgs. Das
Dorf ist von Wil (SG) her in Richtung Süden auf der Hauptstrasse
talaufwärts erreichbar, oder von der Region Zürichsee
her über den Rickenpass. Vom Dorfzentrum der Beschilderung
bis zum Spital folgen (kostenpflichtige Parkplätze). Von hier
führt ein markierter Wanderweg bergauf in rund 5 Min. zur
Burg.
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Wil (SG) oder Rapperswil halbstündliche
Bahnverbindungen nach Wattwil. Vom Bahnhof aus dem ausgeschilderten
Wanderweg in rund 20 Min. hinauf zur Burg folgen.
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Öffnungszeiten
Burghof: Ohne Einschränkung.
Turm: Täglich von 10 bis 19 Uhr (während der Winterzeit
geschlossen).
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
keine |
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Öffentlicher Rastplatz
Feuerstelle auf der Burg. |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende Literatur
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 6: Kantone
St.Gallen, Thurgau, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden.
Zürich 1983.
Daniel Reicke - «von starken und grossen flüejen»:
Eine Untersuchung zu Megalith- und Buckelquader-Mauerwerk an
Burgtürmen im Gebiet zwischen Alpen und Rhein [Schweizerische
Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des
Mittelalters, Bd. 22]. Basel 1995.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd.
2: St. Gallen, Appenzell, Fürstentum Liechtenstein. Kreuzlingen
o.J.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 1. Teil [47. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1907.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2].
2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Burgen im oberen Toggenburg. In: Toggenburger
Annalen, 12. Jhg. Bazenheid 1985.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995. |