| KURZINFO |
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Langgezogene
Ruine beim Weiler Delfs, nördlich über Küblis.
Die 1275 erstmals erwähnte Burg war Stammsitz der Herren
von Kapfenstein, später im Besitz derer von Vaz und
der Grafen von Toggenburg. Auf der Süd- und Ostseite
des Areals sind noch rund 6 Meter hohe, konservierte Mauerreste
mit Fensteröffnungen sichtbar.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
46° 55' 18.63" N, 09° 46' 31.52" E
LK 777.960 / 199.400 |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Küblis liegt mitten im Prättigau, auf halbem Weg zwischen
Landquart und Davos. Vom Dorfzentrum auf der Hauptstrasse in östlicher
Richtung etwas talaufwärts fahren, dann dem ersten bergseitigen
Abzweiger bis nach Delfs folgen (wenige Parkplätze). Vom
Zentrum dieses Weiler führt ein markierter Wanderweg in wenigen
Schritten zur Burg.
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Rhätischen Bahn ab Landquart
bis nach Küblis. Vom Bahnhof aus führt ein markierter
Wanderweg in rund 30 Minuten sehr steil bergauf nach Delfs,
ab dort ein weiterer Wanderweg in wenigen Schritten zur Burg.
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende Literatur
Otto P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch
von Graubünden. Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich
/ Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden,
Bd. II: Herrschaft, Prätigau, Davos, Schanfigg, Churwalden,
Albulatal. Basel 1937.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser Graubündens,
I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer, Chur und
Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995. |