| KURZINFO |
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Kleine
Burg am Rand des Ülltobels mit der Ruine eines Wohnturms,
Resten von Nebenbauten und einer weitläufigen Vorburg.
Die Anlage stammt vermutlich aus dem frühen 13. Jhdt.
und gehörte im 14. Jhdt. den Herren von Matsch.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
46° 59' 38.96" N, 09° 34' 46.02" E
LK 762.820 / 207.010 |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Im Rheintal die Autobahn A13 bei der Ausfahrt Landquart
verlassen und in östlicher Richtung weiter fahren bis zum
Verkehrskreisel. Hier weiter nach Malans (Parkmöglichkeiten
im Dorf). Die Burg Klingenhorn liegt im Wald versteckt
auf einem Geländesporn nördlich über Malans. Vom
Dorf aus ist sie auf einem steilen Weg über den Trögenboden
in etwa 45 Minuten erreichbar. Da keine Wegweiser und nur ein
schmaler
Pfad zur Ruine führen, ist eine genaue Karte empfehlenswert
[Landeskarte 1:25'000, Blatt 1156].
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab dem Bahnhof Landquart mit dem Bus bis
nach Malans, Haltestelle Post. Ab hier zu Fuss weiter bergauf bis
auf den Trögenboden. |
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende
Literatur
Otto
P. Clavadetscher / Werner Meyer - Das Burgenbuch von Graubünden.
Zürich / Schwäbisch Hall 1984.
Erwin Poeschel - Das Burgenbuch von Graubünden. Zürich
/ Leipzig 1930.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden,
Bd. II: Herrschaft, Prätigau, Davos, Schanfigg, Churwalden,
Albulatal. Basel 1937.
Anton von Castelmur - Die Burgen und Schlösser des Kantons
Graubünden, I. Teil: Herrschaft, Prätigau, V Dörfer,
Chur und Umgebung, mit Schanfigg, Domleschg. Basel 1940.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd.
2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen
in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995.
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