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Kástro / Kremastí - Dodekanes |
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Anfahrt: Kostenlose Parkmöglichkeiten in Ort. |
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Privatbesitz, keine Besichtigung, doch führt ein Weg außen am Kástro vorbei, das so zumindest teilweise zu überblicken ist. |
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| keine Gastronomie auf der Burg. | |
| Übernachtung auf der Burg nicht möglich. | |
| Die (Bau-)Geschichte der kleinen Befestigung ist nicht bekannt, doch deutet zumindest eine Baunaht auf verschiedene Ausbauphasen hin, die in der bisherigen Literatur keine Beachtung fanden. Berichtet wird vom ehemaligen Vorhandensein eines Wappens - gemeint ist wohl ein Wappenstein - des Großmeisters Fabrizio del Carretto (1513-21) im Kástro, dessen Verbleib anscheinend unbekannt ist.
Das Kástro steht auf einem kleinen, das Niveau der heutigen Hauptstraße nur um wenige Meter überragenden Hügel inmitten des Ortes. Da der Hügel rundum weitgehend umbaut und auch selbst inzwischen teils bebaut ist, läßt sich die Gesamtstruktur nicht mehr eindeutig erkennen, doch ist wahrscheinlich, daß dem als Ruine erhaltenen Kernbau eine offene Batterie vorgelegt war. Letztlich handelte es sich bei dem relativ kleinen, rechteckigen Bau mit seinen Feuerwaffenscharten eher um eine Art Fort oder Batterie als um eine Burg. |
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| Giuseppe Gerola - I monumenti medioevali delle 13 Sporadi. In: Annuario Scuola Arch. Atene I, 1914, S. 319-356 und II, 1916, 29-54. Michael Losse - Die Burgen und Festungen des Johanniter-Ordens auf Rhódos, Kós und den Dodekanes-Inseln (Griechenland). In Vorbereitung. Jean-Christian Poutiers - Rhodes et ses Chevaliers (1306-1523). Approche historique et archéologique. <Imprimerie Catholique sal Araya, Liban>.1989. Stephen C. Spiteri - Fortresses of the Cross. Hospitaller Military Architecture (1136-1798). Valletta (Malta) 1994. Stephen C. Spiteri - Fortresses of the Knights. Hamrun (Malta) 2001. |

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