| KURZINFO |
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Bekannteste
und am besten erhaltene Burganlage im Kanton Zürich,
mit begehbarem Bergfried, Palas, Ritterhaus, sehenwerter
Burgkapelle und zahlreichen weiteren Bauten. Eine erste Anlage
der Grafen von Winterthur wurde 1027 durch Kaiser Konrad
II. zerstört, später wurde die Burg Stammsitz der
Grafen von Dillingen-Kyburg und beherbergte unter den Habsburgern
gar für kurze Zeit die Reichskleinodien. Vom 15. Jhdt.
bis 1798 Sitz Zürcherischer Landvögte, heute Museum.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 27' 30.26" N, 08° 44' 36.08" E
LK 698.380 / 257.220 |
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Topographische Karte(n)
Geographisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000 |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Die Kyburg und das gleichnamige Dorf liegen auf einem
Geländesporn über dem Tösstal, rund 4 km südlich
von Winterthur. Die Autobahn A1 (Zürich-Winterthur) bei der
Ausfahrt Effretikon verlassen und anschliessend in östlicher
Richtung über Grafstal, Billikon und Ettenhausen nach Kyburg.
Zahlreiche Parkplätze am Dorfeingang.
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich oder Winterthur mit der S-Bahn
(diverse Linien) nach Effretikon, ab dort weiter mit der
Buslinie 655 bis zur Endhaltestelle Kyburg, Gemeindehaus.
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Öffnungszeiten
Sommer (21. März - 31. Oktober): Di bis So 10.30 - 17.30 Uhr
Winter (1. November - 20. März): Sa und So 10.30 -16.30 Uhr
Diverse Räume der Burg können für Privatanlässe gemietet
werden.
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Eintritt
Erwachsene: 8 CHF
Kinder: 3 CHF
(Stand 2009)
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
Das ausgezeichnete Burgmuseum bietet zahlreiche kindergerechte,
interaktive Stationen und ist deshalb auch für Familien sehr empfehlenswert. |
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Zugang zum Burghof möglich. |
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Weiterführende Information
www.schlosskyburg.ch |
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Weiterführende
Literatur
Museum
Schloss Kyburg (Hg.) - Zeitspuren: 800 Jahre Leben auf der
Kyburg. Kyburg 1999.
Werner Wild - Die mittelalterlichen Bauten auf der Kyburg,
Kanton Zürich: Eine Bestandesaufnahme mit neuen Erkenntnissen.
In: Mittelalter. Zeitschrift des Schweizerischen Burgenvereins.
8. Jhg./Nr. 3. Basel 2003.
Anton Largiadèr - Die Kyburg. Zürich o.J.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Band 5: Kantone
Zürich und Schaffhausen. Zürich 1982.
Werner Meyer / Eduard Widmer - Das grosse Burgenbuch
der Schweiz. Zürich 1977.
Fitz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd.
4: Zürich, Schaffhausen. Kreuzlingen 1968.
Hans Martin Gubler - Die Kunstdenkmäler des Kantons
Zürich, Bd. III: Die Bezirke Pfäffikon und Uster.
Basel 1978.
Zürcher Kantonsarchäologie - 15. Bericht: Archäologie
im Kanton Zürich 1997-1998. Zürich 2000.
Zürcher Denkmalpflege - 2. Bericht 1960-1961. Zürich
1964.
Daniel Reicke - «von starken und grossen flüejen»:
Eine Untersuchung zu Megalith- und Buckelquader-Mauerwerk
an Burgtürmen im Gebiet zwischen Alpen und Rhein [Schweizerische
Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des
Mittelalters, Bd. 22]. Basel 1995.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd.
2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Emil Stauber - Zürcherische Burgen. Zürich 1918.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen.
In: Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich,
48./49. Jhrg. Zürich 1894-1895.
Ric Berger - Burgen und Schlösser in der Schweiz, Bd.
I. Neuenburg o.J.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995.
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