Die östliche
Ecke des Burgareals.
(800 x 600 Pixel)
KURZINFO
Liebenberg
war wohl der Sitz der in der ersten Hälfte des 13. Jhdts.
auftauchenden Reichsministerialen «de Libinberg».
1440, im Alten Zürichkrieg, gab sie der damalige Besitzer
Rudolf Netstaller kampflos auf, worauf sie von den Schwyzern zerstört
wurde. Der 1851 eingestürzte Bergfried verfügte über
einen quadratischen Grundriss, war ab dem ersten Obergeschoss
jedoch rund. Auf dem markanten Hügel sind heute nur noch
vereinzelte Steine der Burg zu sehen.
SERVICE
GPS-Koordinaten
47° 17' 54.16" N, 08° 43' 36.72" E
LK 697.430 / 239.410
Anfahrt mit dem PKW
Ab Zürich der Forchstrasse bis nach Zumikon folgen und weiter
auf der Forch-Schnellstrasse (A52) bis zur Ausfahrt Esslingen.
Nun in nördlicher Richtung auf der Usterstrasse weiter, bis
nach ca. 400 Metern rechts die Lieburgstrasse abzweigt.
Dieser bis zum Weiler Burg folgen (Parkmöglichkeiten). Die
Burgstelle liegt unmittelbar östlich des Weilers auf einer
bewaldeten Anhöhe.
Anfahrt mit Bus und Bahn
Von Zürich mit der S-Bahn (Linie
5 oder 15) nach Uster. Ab hier weiter mit der Buslinie
842 (in Richtung Oetwil am See) bis zur Haltestelle Esslingen,
Lieburg.
Nun der Lieburgstrasse bis zum Weiler Burg folgen (ca.
15 Min. Fussweg).
Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
Eintritt
kostenlos
Gastronomie auf der Burg
-
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
-
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
Weiterführende Information
-
Weiterführende
Literatur
Hans Martin Gubler - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. III: Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Basel 1978.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
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