Wappen von Maur
BURG MAUR
Europa / Schweiz / Kanton Zürich / Bezirk Uster / Maur

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht aus nordöstlicher Richtung.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Turmburg aus dem 13. Jhdt., die später zu einem unbewehrten Landsitz umgebaut wurde. Die Anlage dient heute als Museum und beherbergt neben wechselnden Ausstellungen eine Sammlung von Werken des berühmten Zürcher Kupferstechers David Herrliberger, der im 18. Jhdt. hier wohnte und als Gerichtsherr amtierte.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47° 20' 18.62" N, 08° 40' 06.31" E
LK 692.940 / 243.800
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geographisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von Zürich-Nord in östlicher Richtung über Dübendorf und Fällanden nach Maur am Greifensee. Im Ortszentrum ist die Zufahrt ausgeschildert. Parkplätze unterhalb der Burg bei der Mühle.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich, Bahnhof Stettbach, mit der Buslinie 743 bis Maur, Dorf. Von hier der Mühlestrasse bergauf folgen, bis links die Burgstrasse abzweigt. Der Zugang zur Burg ist ausgeschildert.
Eintritt

Öffnungszeiten
Museum in der Burg jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet. (Stand 2011)

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
www.museenmaur.ch
Literatur

Weiterführende Literatur
Bruno Weber - Burg und Gerichtsherrensitz. In: Roland Böhmer et alt. (Hg.). Vom Grabhügel zur Ökosiedlung: Zürcher Baugeschichten [Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Bd. 74]. Zürich 2007.
Felix Aeppli - Geschichte der Gemeinde Maur. Maur 1979.
Hans Martin Gubler - Maur ZH [Schweizerische Kunstführer GSK, Nr. 455]. Bern 1989.
Hans Martin Gubler - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Bd. III: Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Basel 1978.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 4: Zürich, Schaffhausen. Kreuzlingen 1968.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich 1894-1895.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.

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