Wappen des Judetul
CETATEA MEHADIA (MIHALD)
Europa / Rumänien / Caras-Severin / Mehadia

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Turmruine & Burggraben.
(Nordostseite)
(800 x 531 Pixel)

KURZINFO

Die Burg bestand einst aus einem im 13. Jahrhundert erbauten, sechseckigen Turm sowie aus einem Rundturm späteren Datums. Beide Türme waren mit zwei 65 m langen, parallel verlaufenden Mauern verbunden. Heute stehen auf dem Berg nur noch die Ruinen des ersten, einst dreistöckigen und rund 20 m hohen Turmes. Nach immer wiederkehrenden, jahrzehntelangen Belagerungen und Eroberungen durch die Türken, wurde die Burg im 4. türkisch-österreichischen Krieg zwischen 1788 und 1791 endgültig zerstört.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
44°54'41.58"N, 22°22'15.12"E
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von Timisoara auf der -6- / E70 über Lugoj und Caransebes Richtung Orsova bis Mehadia. In Mehadia an der Hauptstraße parken. Vor dem Burgberg die Straße rechts und direkt danach links zwischen zwei Bauernhäusern hindurch. Hinter dem Bauernhaus links. Unterhalb der Ruine nicht rechts über die Trampelpfade (sehr steil und mit dichten Dornenhecken verwachsen!), sondern weiter geradeaus auf die Strommasten zugehen. Rechts um den Burgberg herum und auf dessen Rückseite aufsteigen (der Weg führt an einem rechts gelegenen kleinen Gatter vorbei und kurz vor dem Aufstieg zur Ruine wieder ein kurzes Stück bergab). Für den (anfangs etwas steileren) Aufstieg benötigt man etwa 20 Minuten.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Beschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Nicht möglich.
weitere Infos
Weiterführende Information
Rumänienburgen
Literatur

Weiterführende Literatur

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