| KURZINFO |
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Bedeutende,
in den Ursprüngen normannische Burg, welche in den folgenden
Jahrhunderten oft erweitert und umgebaut wurde (u.a. unter den
Staufern und den Anjou). 1089 proklamierte Papst Urban II. den
ersten Kreuzzug auf der Burg, 1231 wurde unter Kaiser Friedrich
II. die erste geschriebene Gesetzsammlung auf der Burg erstellt
(Constitutiones Mephitanae).
Die
Burg weist einen unregelmäßigen polygonalen Grundriss
auf. Sie besitzt vier Höfe, zehn Türme und wird von
einem inneren Zwinger umgeben, dessen Mauer durch sieben Türme
zur Seitenbestreichung verstärkt wird. Dem inneren Zwinger
ist ein weiterer, äußerer Zwinger vorgelagert. Um diesen
äußeren Zwinger zieht sich auf drei Seiten der Burg
ein Graben mit 10 m tiefer, gepflasterter Grabenböschung.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
40°59'54.13"N 15°39'11.20"E
Höhe: ca. 560 m ü. NN |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
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Warnhinweise:
k.A. |
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Anfahrt mit dem PKW
Der Ort Melfi liegt im Norden der Basilicata, in der Provinz Potenza, und ist am besten über die A16 (Autostrada Napoli-Canosa) zu erreichen. Die A16 an der Ausfahrt Candela verlassen und über die SS655 nach Süden fahren. Bei Leonessa die SS655 verlassen und über die SS658 weiter nach Süden in Richtung Melfi fahren. In Melfi der Beschilderung zur Burg folgen, welche an der Via Normanna/Via Castello liegt. Einige kostenlose Parkmöglichkeiten an der Burg.
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Anfahrt mit Bus und Bahn
k. A.
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Öffnungszeiten
Die Burg beherbergt das Museo Archeologico Nazionale del Vulture e Melfese.
Öffnungszeiten des Museums
Montag:
14-18 Uhr
Dienstag bis Sonntag: 9-20 Uhr
.
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Eintritt
ja
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Gastronomie auf der Burg
keine
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Öffentlicher Rastplatz
keiner |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation für Familien mit Kinden
k. A. |
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
zugänglich, jedoch gepflasterte Wege |
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Weiterführende
Information
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Weiterführende
Literatur
Bodo Ebhardt - Der Wehrbau Europas im
Mittelater, Bd. II. Würzburg, 1999 (Reprint).
Valentino Pace - Kunstdenkmäler in Süditalien. Darmstadt,
1994.
Ministerio per i Beni e le Attivita Culturali et. al. (Hrsg.) -
Castello die Melfi. Mailand, 2006.
Hanno Hahn, Albert Renger-Patzsch - Hohenstaufenburgen in Süditalien.
Ingelheim, 1961.
Carl A. Willemsen Apulien Kathedralen und Kastelle.
Köln, 1973. |