| KURZINFO |
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Die spätestens
im 12. Jhdt. erbaute Mörsburg war ein bevorzugter Wohnsitz
von Hartmann IV., dem letzten Grafen von Kyburg.
Später ein habsburgisches
Lehen, kam die Anlage 1598 an die Stadt
Winterthur. Der mächtige, ummantelte Wohnturm
enthält ein Museum. Zu sehen sind auch die konservierten
Grundmauern weiterer Gebäude und die Umfassungsmauer der
Vorburg.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 32' 23.89" N, 08° 46' 07.40" E
LK 700.140 / 266.320 |
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Topographische Karte(n)
Geographisches
Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000 |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Autobahn A1 bei der Ausfahrt Ober-Winterthur verlassen
und auf der Wiesendangerstrasse in Richtung Stadel fahren. Kurz
vor dem Ortseingang rechts in die Grundhofstrasse abbiegen, die
zur Burg hinauf führt. Kostenlose Parkplätze direkt
oberhalb der Burg. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Winterthur regelmässige Bahnverbindungen
(S12 oder S29) nach Reutlingen. Ab hier auf dem markierten Wanderweg
via Stadel zur Mörsburg (rund 30 Min. Fussweg).
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Öffnungszeiten
März bis Oktober: Dienstag bis Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr und 13.30
-17.00 Uhr. Montag geschlossen.
November bis Februar: Nur Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr und
13.30 - 17.00 Uhr.
[Stand 2011]
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Eintritt
Erwachsene: 5 CHF
Kinder: 3 CHF
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich |
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Weiterführende Information
www.museum-lindengut.ch |
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Weiterführende
Literatur
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 5: Kantone
Zürich und Schaffhausen. Zürich 1982.
Emanuel Dejung / Richard Zürcher - Die Kunstdenkmäler des
Kantons Zürich, Bd. VI: Die Stadt Winterthur. Basel 1952.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 4: Zürich,
Schaffhausen. Kreuzlingen 1968.
Emil Stauber - Die Burgen des Bezirkes Winterthur und
ihre Geschlechter [285. Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur].
Winterthur 1953.
Emil Stauber - Zürcherische Burgen. Bümpliz 1918.
Daniel Reicke - «von starken und grossen flüejen»:
Eine Untersuchung zu Megalith- und Buckelquader-Mauerwerk an Burgtürmen
im Gebiet zwischen Alpen und Rhein [Schweizerische Beiträge
zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Bd. 22].
Basel 1995.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl.
Arbon 1991.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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