| KURZINFO |
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Sehr
gut erhaltene, im Grundriss dreieckige Anlage als weithin sichtbares
Wahrzeichen des mittelalterlichen Städtchens Rapperswil am
Zürichsee. Die Burg war im 13.Jhdt. Residenz der Grafen von
Rapperswil und später eines Zweiges der Grafen von Habsburg-Laufenburg.
Heute beherbergt sie ein polnisches Nationalmuseum.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 13' 38.19" N, 08° 48' 56.25" E
Höhe: ca. 425 m ü. NN
LK 704.280 / 231.620 |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Rapperswil-Jona ist verkehrstechnisch bestens erschlossen.
Von Süden her: Die Autobahn A3 bei Pfäffikon (SZ) verlassen
und den Zürichsee auf dem Seedamm überqueren. Von Norden
her: Die Autobahn A53 bei der Ausfahrt Rapperswil verlassen und
in südlicher Richtung über die Rüti- und Zürcherstrasse
bis in die Innenstadt weiterfahren. Zahlreiche (kostenpflichtige)
Parkiermöglichkeiten im Stadtzentrum. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Der Bahnhof Rapperswil ist aus allen Himmelsrichtungen
sehr gut erreichbar.
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Öffnungszeiten
Zwinger und Burghof tagsüber frei zugänglich.
Polenmuseum in der Burg:
Januar/Februar geschlossen
April bis Oktober täglich 13.00 bis 17.00 Uhr
März/November/Dezember nur Samstag und Sonntag 13.00 bis 17.00 Uhr
geschlossen am Ostermontag und vom 24. bis 26. Dezember
[Stand
2010]
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Eintritt
Polenmuseum im Palas:
Erwachsen 5 CHF
Kinder 3 CHF
[Stand 2010]
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Gastronomie auf der Burg
Restaurant in der Burganlage, Informationen unter
www.schloss-restaurant.ch
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
Damhirschgehege vor der Burg. |
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
bis in den Burghof möglich |
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Weiterführende Information
www.rapperswil-jona.ch
www.muzeum-polskie.org |
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Weiterführende Literatur
Alois Stadler (Red.) - Geschichte des Schlosses Rapperswil
[Schriftenreihe des Heimatmuseums Rapperswil, Nr. 14]. Rapperswil
1993.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 6: Kantone
St. Gallen, Thurgau, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden.
Zürich 1983.
Werner Meyer / Eduard Widmer - Das grosse Burgenbuch
der Schweiz. Zürich 1977.
Bernhard Anderes - Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen,
Bd. IV: Der Seebezirk. Basel 1966.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 2. Teil [51. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1911.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd.
2: St. Gallen, Appenzell, Fürstentum Liechtenstein. Kreuzlingen
o.J.
Ric Berger - Burgen und Schlösser in der Schweiz, Bd. II.
Neuenburg 1966.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995. |