| KURZINFO |
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Mit dem für
diese Region sehr untypischen Rundturm ist Neu-Regensberg auch
heute noch ein weitherum sichtbares Wahrzeichen am östlichsten
Ende des Juras. Die Burg war nach Alt-Regensberg
der zweite Wohnsitz des gleichnamigen Freiherrengeschlechts und
bildete damals wie heute das Zentrum des befestigten Städtchens
Regensberg.
Der Turm kann bestiegen werden und bietet eine grossartige Aussicht
über das gesamte Zürcher Unterland.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 28' 58.25" N, 08° 26' 17.61" E
LK 675.340 / 259.600 |
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Topographische Karte(n)
Geographisches
Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000 |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Von Zürich-Nord auf der Wehntalerstrasse (Kantonsstrasse
17) über Regensdorf nach Dielsdorf fahren. Im Dorfzentrum
links in die Regensbergstrasse einbiegen und dieser bis hinauf
zum mittelalterlichen Städtchen folgen. Parkplätze am
Ortsrand. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich regelmässige Bahn-Verbindung
(S5) nach Dielsdorf. Ab hier mit der Buslinie 593 bis
zur Endstation Regensberg.
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Öffnungszeiten
Burghof jederzeit zugänglich.
Turm:
Montag bis Freitag: 08.00 Uhr - 21.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 09.00 - 21.00 Uhr
[Stand 2011]
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Eintritt
Burghof frei zugänglich.
Turm: 1 CHF pro Person
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Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
bis in den Burghof möglich |
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Weiterführende Information
www.turmprojekt.ch |
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Weiterführende
Literatur
Bruno Meier / Dominik Sauerländer - Regensberg: Geschichte von
Burg, Stadt und Stiftung Schloss Regensberg. Baden 2009.
Heinrich Hedinger - Geschichte des Städtchens Regensberg. 3.
Aufl. Bern 1969.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 5: Kantone
Zürich und Schaffhausen. Zürich 1982.
Hermann Fietz - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen.
Basel 1943.
Roger Sablonier - Adel im Wandel: Eine Untersuchung zur
sozialen Situation des ostschweizerischen Adels um 1300 [Veröffentlichungen
des Max-Planck-Instituts für Geschichte, Bd. 66]. Göttingen
1979.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 4: Zürich,
Schaffhausen. Kreuzlingen 1968.
Emil Stauber - Zürcherische Burgen. Bümpliz 1918.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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