| KURZINFO |
|
Von einer
weitläufigen Wall- und Graben-Anlage umgebene Ruine auf dem
höchsten Punkt (1084 m.ü.M.) eines Bergsporns nördlich
der Wasserfluh. Die einstige Grafenburg wurde 1936/37 ausgegraben
und konserviert. Sichtbar sind die Ringmauer mit dem älteren
Burgtor, die Grundmauern des Palas und Spuren von zwei Zisternen.
Der Burgberg beherbergt eine Vielzahl seltener Pflanzenarten und
bietet einen Ausblick über das gesamte Toggenburg.
|
| SERVICE |
|
GPS-Koordinaten
47° 19' 46.83" N, 09° 06' 46.13" E
Höhe: ca. 1075 m ü. NN
LK 726.540 / 243.440 |
|
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
|
|
Warnhinweise:
-
|
|
Anfahrt mit dem PKW
Ab Wil (SG) in südlicher Richtung der Hauptstrasse das Toggenburg
aufwärts bis nach Lichtensteig folgen. Von hier nach Osten
bis auf die Passhöhe der Wasserfluh, wo in nördlicher
Richtung ein Strässchen nach Schwanden abzweigt. Wo dieses
nach einer Steigung aus dem Wald tritt, zweigt beim ersten
Bauernhof der markierte Wanderweg zur Burg ab (ca. 20 Min. zu Fuss).
|
|
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Wil (SG) oder Wattwil halbstündliche
Bahnverbindungen nach Lichtensteig. Ab hier führt ein steiler
Wanderweg in rund 1 Stunde hinauf zur Burg. Alternative Aufstiegsrouten
ab Brunnadern oder Oberhelfenschwil.
|
|
Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
|
|
Eintritt
kostenlos
|
|
Gastronomie auf der Burg
keine |
|
Öffentlicher Rastplatz
keiner |
|
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
|
Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
- |
|
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
|
Weiterführende Information
-
|
|
Weiterführende Literatur
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 1. Teil [47. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1907.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 3. Teil [82. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1942.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd.
2: St. Gallen, Appenzell, Fürstentum Liechtenstein. Kreuzlingen
o.J.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2].
2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Burgen im oberen Toggenburg. In: Toggenburger
Annalen, 12. Jhg. Bazenheid 1985.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995. |