| KURZINFO |
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Zur Zeit des Mittelalters gehörte das Bohuslän zu Norwegen. Das Gebiet um den Fluss Älv lag an der Grenze zu Schweden.
Die Burg wurde auf einer Insel mit dem Namen Ragnhildsholmen erbaut. Heute ist das Gebiet größtenteils verlandet bzw. Feuchtgebiet.
Die Burg Ragnhildsholm konnte zusammen mit der Stadt und Kloster Kungahälla, welche auf der anderen Seite des Flusses lag, den Fluss Älv sperren bzw. kontrollieren. Auf der Burg wohnten die Befehlshaber und deren Knechte, sowie Regenten, die eine enge Verbindung zur Krone hatten.
Der Burghof misst 36x40m. Im Osten der Burg lagen die Wohnhäuser, im Westen die Werkstätten. Vermutungen gehen davon aus, aufgrund schriftlicher, aber ungenauer, Hinterlegungen, dass ein Gefängnis auf der Burg existiert haben soll. An den Burghof schloss sich nach Osten der viereckige Bergfried an und nach Südosten die Bastion.
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GPS-Koordinaten
N 57° 50' 42.35" / E 11° 56' 22.96" |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
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Warnhinweise:
k.A. |
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Anfahrt mit dem PKW
Die Burgruine liegt nördlich von Göteburg. Über die E6 oder E45 fahren und die Abfahrt Kungälv nehmen und Richtung Säve fahren, über die Strasse Kongahällavägen. Nach ca. 4km liegt zur rechten Seite ein Parkplatz. Die Burgruine ist von dem dem Parkplatz aus gut zu sehen. Ca. 2min Fussweg, über einen Steg.
Parkplatz vor der Burg.
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Anfahrt mit Bus und Bahn
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Öffnungszeiten
ohne Beschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie
auf der Burg
keine |
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Öffentlicher Rastplatz
k.A. |
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Übernachtungsmöglichkeiten
auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
k.A. |
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Nicht zugänglich.
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Weiterführende Information
k.A.
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Weiterführende Literatur
Hrsg. Göteborgs arkeologiska museum - Borgar från forntid och medeltid i Västsverige. Göteborg, 1992.
Guthorn Kavli - Norges festninger. Fra Frediksten til Vardøhus. Oslo, 1987. |