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Laut einem Brief von 1312-14 war der deutsche Graf Henrik v. Gleichen im Besitz des Turmes Ringstadholm und sollte diesen an den König Birger zurückgeben. Vermutlich gegen den Tausch der Burg in Norrköping.
1316 wurde Ringstadholm erwähnt.
1318 wird Ringstadholm als zerstörte Burg, bei einem Gästemahl in Nyköping, erwähnt. Danach gibt es ein halbes Jahrhundert keine schriftlichen Aufzeichnungen.
1368 schreibt Valdemar Eriksson einen Brief von Ringstadholm und vermutlich wird die Anlage unter ihm wieder aufgebaut.
1377 gab sein Sohn Erik die Anlage an Bo Jonsson (Grip) ab.
1404 gibt Bo Jonssons Sohn Knut Ringstadholm an die Königin Margareta ab. Woraufhin Ringstadholm zum Amtssitz wird.
1434 wird die Burg durch die Truppen Engelbrechts belagert. Engelbrecht leitete den Widerstand gegen den Unionskönig Erik v. Pommern.
1470 wird Ringstadholm nach einer Belagerung durch eine Heerschar Bauern abgebrannt und nicht wieder aufgebaut.
Im 17.Jh. begann man auf den alten Grundmauern das Hauptgebäude der Domäne Fiskeby zu errichtet.
Im 19.Jh. befand sich eine kleinere Werft auf der Insel.
Anfang des 20.Jh. wurde die Ruine von Otto Janse freigelegt, aber von den Untersuchungen sind leider keine Unterlagen erhalten geblieben.
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