Wappen von Rodeneck
Südtirol - Burg Rodenegg Historie


1140/47

Bau der Burg durch die Herren von Rodank, Ministerialen des Bischof von Brixen.

frühes 13. Jhdt.

Ausmalen des Ywain-Zimmers im Auftrag von Arnold II. von Rodank.

1269

Bei den Auseinandersetzungen zwischen den Brixener Bischöfen und den Grafen von Görz-Tirol wechselt Friedrich IV. von Rodank auf die Seite der letzteren und übergibt die Burg an Albert II. und Meinhard II. von Görz-Tirol. Er erhält die Burg als Lehen zurück.

1294

Die Burghut wird auf Peter von Trautson übertragen.

1315

König Heinrich verpfändet die Burg an Heinrich von Villanders.

1352

Nach Unterwerfung der Herren von Villanders geht die Pfandschaft der Burg an den schwäbischen Herzog Konrad von Teck.

1354

Die Pfandschaft der Burg wechselt zu Herzog Albrecht von Österreich.

1366

Die Habsburger verpfänden die Burg an Berchtold von Gufidaun und seine Nachkommen.

1458

Nach dem Tod des letzten Gufidaun bestellt Erzherzog Sigismund den Balthasar von Welsberg als landesfürstlichen Pfleger der Burg Rodenegg.

1460

Mit der Bestellung Oswald II. von Wolkenstein als Pfleger der Burg, beginnt die bis heute andauernde Verknüpfung der Burg mit diesem Geschlecht.

22. Juli 1491

Maximilian I. schenkt Burg Rodenegg an Veit I. von Wolkenstein. Seine Nachfahren Veit II. und Christoph I. bauen Burg Rodenegg zu einer modernen Festung aus.

1582

Weihe der Burgkapelle.

17. Mai 1694

Ein verheerender Brand zerstört weite Teile der Burg. Es erfolgt jedoch ein Wiederaufbau.

Mitte 19. Jhdt.

Guido Baron Seyfferitz gelangt auf dem Erbweg an die Burg und läßt umfangreiche Restaurierungen vornehmen.

1874

Die Burg wird an den ungarischen Graf Alfred Karatsonyi verkauft.

1897

Arthur von Wolkenstein erwirbt die Burg zurück.


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