Stark
zerfallene Mauerreste des Hauptbaus.
(800 x 600 Pixel)
KURZINFO
Burghügel
mit wenigen Mauerresten einer wohl im 12. Jhdt. entstandenen Burg
kyburgischer
Dienstleute. Die Ruine wurde durch Schatzgräberei und eine
unsachgemässe archäologische Untersuchung stark gestört,
die baulichen Zusammenhänge sind heute kaum noch erkennbar.
Nur 700 Meter weiter südöstlich befindet sich die Burgstelle
Kemleten.
SERVICE
GPS-Koordinaten
47° 27' 20.96" N, 08° 42' 30.23" E
LK 695.750 / 256.890
Anfahrt mit dem PKW
Die Autobahn A1 zwischen Zürich und Winterthur bei der Ausfahrt
Kemptthal verlassen und der Strasse östlich zum gleichnamigen
Bahnhof folgen (Parkmöglichkeiten). Ab hier ist der Wanderweg
in Richtung Rossberg ausgeschildert, der durch die Bahnhofunterführung
und über eine kleine Brücke führt. Kurz danach,
wo das Strässchen zum Hof Rossberg eine scharfe Rechtskurve
bergaufwärts macht, liegt der bewaldete Burghügel am
Rand eines Golfplatzes.
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich und ab Winterthur regelmässige
Verbindung per S-Bahn (Linie 7) nach Kemptthal.
Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
Eintritt
kostenlos
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
-
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
Weiterführende Information
-
Weiterführende
Literatur
Emil Stauber - Die Burgen des Bezirkes Winterthur und
ihre Geschlechter [285. Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur].
Winterthur 1953.
Emil Stauber - Geschichte der Gemeinde Töss [260. Neujahrsblatt
der Stadtbibliothek Winterthur]. Wintherthur 1925.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl.
Arbon 1991.
Kantonsarchäologie Zürich (Hg.) - Von Kemptthal auf die
Kyburg: Archäologische Wanderung. Faltblatt. Dübendorf
1999. (Herunterzuladen unter: www.are.zh.ch)
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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