Fensteröffnung
in der Nordmauer.
(800 x 600 Pixel)
KURZINFO
Ruine einer
Burg st. gallischer Dienstleute aus dem 13. Jhdt. auf einem Geländesporn
über der Thur. Erhalten sind Teile des Berings, eines Wohntrakts
und die mit Tuffstein ausgekleideten Grundmauern des Turms.
SERVICE
GPS-Koordinaten
47° 20' 59.04" N, 09° 05' 17.38" E
Höhe: ca. 645 m ü. NN
LK 724.630 / 245.630
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise:
-
Anfahrt mit dem PKW
Rüdberg liegt nahe dem Dorf Dietfurt im Toggenburg, rund 12
km südlich der Stadt Wil. Der Hauptstrasse in Richtung Wattwil
bis nach Dietfurt folgen (Parkplätze beim Bahnhof). Ab hier
führt ein markierter Wanderweg in rund 15 Min. in nordöstlicher
Richtung über die Thur und zur Burg.
Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der S9 ab Wil oder Wattwil nach Dietfurt.
Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
Eintritt kostenlos
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
Feuerstelle auf der Burg.
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
-
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
Weiterführende Information
-
Weiterführende Literatur
Alois Niederstätter - Die Burg Rüdberg (Kanton St.
Gallen) als Sitz der Bludenzer Edlen von Rüdberg? In: Bludenzer
Geschichtsblätter, Heft 75. Bludenz 2005.
Johann Hollenstein - Aus der Geschichte von Bütschwil.
Bütschwil 1979.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und
Appenzell, 1. Teil [47. Neujahrsblatt des Historischen Vereins
des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1907.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2].
2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Burgen im oberen Toggenburg. In: Toggenburger
Annalen, 12. Jhg. Bazenheid 1985.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995.
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