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Ostbastion. Die runden Türme müssen vor dem Ausheben des Grabens erbaut worden sein, da die Abarbeitung des Felsens ihren Fundamenten folgt.
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Großer Burggraben. Mit 130 m Länge, 20 m Breite und einer Höhe von 28 m ist er der größte bekannte künstliche Burggraben. Von der Grabensohle bis zu den Zinnen des Donjons sind es 51 m. Die Felsnadel wurde beim Abtragen der Felsmassen als Stützpfeiler für die Brücke zum Tor stehen gelassen.
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Ursprünglicher Hauptzugang an der Südseite der Burg.
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Vierschiffiges Gewölbe (32 m lang) unter der östlichen Befestigung. Es diente als Stall und Lagerraum.
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Donjon.
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Byzantinische Wehrmauer mit Turm. Die Ostseite der byzantinischen Festung wurde durch ein vierfaches Mauersystem geschützt.
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Obergeschoss des Donjon.
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Byzantinische
Zitadelle. Der mittlere Turm weist einen interessanten fünfeckigen
Grundriss auf.
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Donjon
von Osten.
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Osttor.
Im Vordergrund ist das obere Ende der Felsnadel im großen
Graben zu sehen. Sie diente als Brückenauflage. Der große
Graben ist byzantinisch. Auch das Tor weist mit seinen runden
Flankierungstürmen byzantinische Formen auf. Möglicherweise
wurde die gesamte Ostseite der Burg von den Kreuzfahrern mit Spiegelquadern
neu verblendet oder neu aufgemauert.
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Gesamtansicht.
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