| KURZINFO |
|
Sehenswerte
Ruine einer weitläufigen Burganlage, in deren Mitte
sich die noch erhaltene Kirche Santa Maria in Castello erhebt.
Möglicherweise bereits im 11. Jhdt. als Stammburg der
Herren von Giornico entstanden, wurde die Anlage im Spätmittelalter
durch die Visconti von Mailand bedeutend vergrössert
und 1518 durch die Urner geschleift.
|
| SERVICE |
|
GPS-Koordinaten
46° 24' 4.09" N, 08° 52' 16.52" E
LK 710.170 / 139.870 |
|
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
|
|
Warnhinweise:
-
|
|
Anfahrt mit dem PKW
Die Burg liegt westlich von Giornico in der Leventina,
auf einem Hügel zwischen dem Ticino und der Autobahn A2.
Nächste nördliche oder südliche Ausfahrt benützen
und dann der Via Cantonale bis ins Dorf folgen. Vom Zentrum führt
eine Strasse über den Fluss. Gleich nachdem diese die Eisenbahnlinie überquert,
liegt die Burg auf der linken Seite. Wenige Parkmöglichkeiten
direkt unterhalb der Ruine.
|
|
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Airolo, Biasca oder Bellinzona mit
dem Regionalbus bis Giornico, Haltestelle S. Antonio.
Ab hier in rund 10 Min. zu Fuss zur Burg.
|
|
Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
|
|
Eintritt
kostenlos
|
|
Gastronomie auf der Burg
- |
|
Öffentlicher Rastplatz
- |
|
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
|
|
Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
- |
|
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
|
Weiterführende
Information
-
|
|
Weiterführende Literatur
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 2: Kantone
Tessin und Graubünden (italienischsprachiger Teil). Zürich
1982.
Bernhard Anderes - Kunstführer Kanton Tessin. Bern 1977.
Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hg.) -
Kunstführer durch die Schweiz, Bd. 2. Neue Ausg. Bern 2005.
Vincenzo Fusco - Guida ai castelli della Svizzera Italiana.
Viganello 1988.
Vincenzo Fusco - Guida illustrata ai castelli, torri
e rovine della Svizzera Italiana. Lugano 1981.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd.
9: Graubünden 2 und Tessin. Kreuzlingen 1973.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel/Berlin
1995. |