Gesamtansicht
der Oberburg von Südosten.
(800 x 600 Pixel)
KURZINFO
Um die
Mitte des 13. Jhdt. durch die Familie Schaler errichtete
Burganlage, die im 15. Jhdt. aufgegeben wurde. Sichtbar sind
noch bedeutende Ruinen der Oberburg mit Rundturm und starkem
Bering, sowie eher spärliche Reste der Unterburg. Auf
dem selben Berggrat wie Schalberg befinden sich in unmittelbarer
Nähe auch die Burgen Frohberg, Engenstein und Münchsberg.
SERVICE
GPS-Koordinaten
47° 27' 52.92" N, 07° 34' 05.07" E
LK 609.760 / 257.110
Anfahrt mit dem PKW
Die Burg Schalberg liegt rund 9 km südlich von Basel auf dem «Burgengrat» westlich
von Pfeffingen. Ab Basel der Autobahn J18 nach Süden bis zur
Ausfahrt Aesch folgen. Auf der Hauptstrasse weiter bis ins Dorfzentrum
und dort in westlicher Richtung der Klusstrasse zum Ortsteil Untere
Chlus folgen (Parkmöglichkeiten). Von hier der Strasse nach
noch etwas weiter und dann in der Klus links dem Wanderweg
bergauf zur Burg folgen.
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Basel SBB mit der S-Bahn S3 bis nach Aesch.
Vom Bahnhof in westlicher Richtung ins Dorfzentrum und auf markierten
Wanderwegen über den Ortsteil Untere Chlus zur Burg.
Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
Eintritt
kostenlos
Gastronomie auf der Burg
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Öffentlicher Rastplatz
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
Für Kinder ist auch ein Besuch der bereits um 50'000 v.Chr. besiedelten
Schalberghöhle spannend, die unmittelbar nordwestlich der Burg am
Zugangsweg liegt.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
Weiterführende Information
-
Weiterführende
Literatur
Hans-Rudolf
Heyer - Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft,
Bd. I: Der Bezirk Arlesheim. Basel 1969.
Werner Meyer - Burgen von A bis Z: Burgenlexikon der
Regio. Basel 1981.
C. A. Müller - Burgen des Kantons Basel-Landschaft.
Liestal 1966.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz,
Bd. 7: Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Solothurn. Kreuzlingen
1971.
Carl Roth - Die Burgen und Schlösser der Kantone Basel-Stadt
und Basel-Landschaft. II. Teil. Basel 1933.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin
1995.
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