| KURZINFO |
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Im 12. Jhdt.
wahrscheinlich durch die Ritter von Schalun erbaute Höhenburg,
die nach 1200 umgestaltet und im frühen 14. Jhdt. zerstört
wurde. Sichtbar sind die noch bis zu 10 Meter hohen Ruinen von
Bergfried, Palas und Nebengebäuden, verteilt auf verschiedene
Geländestufen.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 09' 03.07" N, 09° 32' 00.56" E
LK 758.860 / 224.330
Höhe: ca. 850 m ü. NN |
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Topographische Karte(n)
nicht verfügbar |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Die Rheintal-Autobahn A13 bei der Ausfahrt Sevelen verlassen
und in östlicher Richtung den Rhein überqueren. Dann
links halten bis hinein ins Zentrum von Vaduz. Ausgangspunkt des
ausgeschilderten Wanderwegs zur Burg ist das Forsthaus Vaduz am
Waldrand nordöstlich des Ortes (Parkiermöglichkeiten).
Hier zunächst der Forststrasse Richtung Norden folgen, später
in Serpentinen bergauf. Das letzte Stück ist ein schmaler
Fussweg, der bis zur Ruine führt. Gehzeit ca. 45 Min. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Sargans und Buchs SG regelmässige
direkte Busverbindungen nach Vaduz. Bei der Haltestelle Hofkellerei
aussteigen und in östlicher Richtung bergauf bis zum Forsthaus
beim Waldrand gehen. Ab hier führt ein markierter Rundwanderweg
in rund 45 Minuten zur Ruine. |
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
keine |
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Öffentlicher Rastplatz
keiner |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende
Literatur
Cornelia
Herrmann - Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein,
Neue Ausgabe Bd. II: Das Oberland. Bern, 2007.
Erwin Poeschel - Die Kunstdenkmäler des Fürstentums
Liechtenstein. Basel, 1950.
Rudolph Inhelder / Lukas Hauser - Die Burgen, Befestigungen und
Ansitze Unterrätiens. In: Werdenberger Jahrbuch 1994.
7. Jhg. Buchs, 1993.
Jakob Bill (Red.) - Ergrabene Geschichte: Die archäologischen
Ausgrabungen im Fürstentum Liechtenstein 1977-1984. Vaduz,
1985.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer, mit Einschluss
des Fürstentums Liechtenstein. Basel/Berlin, 1995.
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