| KURZINFO |
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Konservierte
Ruine einer um 1344 zerstörten Höhenburg auf dem zweiteiligen,
von Wall und Graben umgebenen Gipfel des Schauenbergs (890 m ü.M.).
Sichtbar sind die dicken Grundmauern eines mächtigen Wohnturms
aus der Zeit um 1300. Vor allem bei klarem Wetter ist der Burgplatz
ein äusserst lohnenswerter Aussichtspunkt.
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| SERVICE |
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GPS-Koordinaten
47° 27' 36.03" N, 08° 51' 59.28" E
LK 707.660 / 257.560 |
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Topographische Karte(n)
Geographisches
Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000 |
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Warnhinweise:
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Anfahrt mit dem PKW
Ab Winterthur auf
der Kantonsstrasse 7 bis Elgg, dann in südlicher Richtung
bis Schlatt oder Schümberg fahren. Oder von Winterthur auf
der Kantonsstrasse 15 tösstalaufwärts bis Turbenthal,
dann steil bergauf zum Gasthaus Girenbad fahren. Von
allen drei Ausgangspunkten ist die Burg auf gut markierten,
aber steilen
Wanderwegen in ca. 30 Minuten erreichbar. Zahlreiche
Parkplätze
in Girenbad, wenige Parkmöglichkeiten in Schlatt und Schümberg.. |
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Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Winterthur Hauptbahnhof mit der Buslinie
680 bis Girenbad bei Turbenthal. Ab hier dem markierten
Wanderweg folgen.
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Öffnungszeiten
ohne Einschränkung
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Eintritt
kostenlos
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Gastronomie auf der Burg
keine |
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Öffentlicher Rastplatz
keiner |
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Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine |
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Zusatzinformation
für Familien mit Kindern
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Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich |
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Weiterführende Information
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Weiterführende
Literatur
Josef Winiger / Annamaria Matter / Andrea Tiziani - Die
Burg Schauenberg bei Hofstetten: Zeugnisse eines Burgenbruchs [Monographien
der Kantonsarchäologie Zürich, Bd. 33]. Zürich / Egg
2000.
Hans Martin Gubler - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich,
Bd. VII: Der Bezirk Winterthur, südlicher Teil. Basel 1986.
Emil Stauber - Die Burgen des Bezirkes Winterthur und
ihre Geschlechter [285. Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur].
Winterthur 1953.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen, in: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz
und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl.
Arbon 1991.
Kantonsarchäologie Zürich (Hg.) - Die Burg Schauenberg
bei Hofstetten. Faltblatt. Dübendorf 2001. (Herunterzuladen unter: www.are.zh.ch)
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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