Wappen von Dietikon
BURG SCHÖNENWERD
Europa / Schweiz / Kanton Zürich / Bezirk Dietikon / Dietikon

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht der Ruine aus südöstlicher Richtung.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Ruine einer im 11. Jhdt. gegründeten und bis 14. Jhdt. mehrfach umgestalteten Inselburg südlich der Limmat. Wie die am anderen Flussufer liegende Burg Glanzenberg wurde auch Schönenwerd von den Zürchern zerstört. Sichtbar sind die konservierten Grundmauern von Wohnturm, Palas, Bering und Ökonomiebauten.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47° 23' 54.50" N, 08° 25' 41.87" E
LK 674.710 / 250.210
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
Geographisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH) - Massstab 1:5000
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von Zürich auf der Badenerstrasse in westlicher Richtung das Limmattal abwärts bis zum Bahnof Glanzenberg fahren (Parkplätze vorhanden). Vom Bahnhof nach Norden ans Flussufer gehen und dem Uferweg 450 Meter flussaufwärts folgen. Hier zweigt ein markierter Weg nach Süden ab und führt nach wenigen Schritten direkt zur Ruine.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Zürich regelmässige S-Bahn-Verbindungen zur Station Glanzenberg. Vom Bahnhof aus ist die Burg zu Fuss in 10 Minuten zu erreichen.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
-
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
-
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Karl Grunder - Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Bd. IX: Der Bezirk Dietikon. Basel 1997.
Jürg Tauber - Herd und Ofen im Mittelalter [Schweizerische Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Bd. 7]. Olten 1980.
Emil Stauber - Die Burgen und adeligen Geschlechter der Bezirke Zürich, Affoltern und Horgen. Basel 1955.
Daniel Reicke - «von starken und grossen flüejen»: Eine Untersuchung zu Megalith- und Buckelquader-Mauerwerk an Burgtürmen im Gebiet zwischen Alpen und Rhein [Schweizerische Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Bd. 22]. Basel 1995.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich 1894-1895.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 4: Zürich, Schaffhausen. Kreuzlingen 1968.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995
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