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Alcázar / Segovia - Spanien |
| Anfahrt: Die Provinzhauptstadt Segovia ist bequem von Madrid aus mit Bus und Bahn sowie dem (Miet)PKW zu erreichen. Der Alcázar liegt am Westende der Altstadt. Der Weg dorthin ist gut ausgeschildert. Ist man mit dem PKW unterwegs, so braucht man sich nicht zu scheuen in die Altstadt hineinzufahren! Trotz der engen Gassen ist das Fahren in der Altstadt kein Problem. Am Besten man fährt durch das Stadttor Puerta de San Andres in die Altstadt. Von dort ist der Weg gut ausgeschildert. Parkplätze: Kostenpflichtige Parkplätze innerhalb der Altstadt und direkt vor dem Alcázar. |
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| Öffnungszeiten: Der Alcázar ist im Sommer täglich von 11.00 - 19.00, im Winter täglich von 11.00 - 18.00 Uhr zu besichtigen. Eintritt: Der Eintritt beträgt 3 Euro. Zusätzlich 1 Euro für die Turmbesteigung des Torre de Juan II. (Stand 2005) |
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| Ausgezeichnete Gastronomie in der Stadt. Jedoch sollte man auch hier wieder bedenken, dass die Restaurants bzw. deren Küchen in der Regel zwischen 13.00/14.00 Uhr öffnen und gegen 16.00 Uhr wieder schließen. Abends öffnen sie dann wieder, meist jedoch erst nach 21.00 Uhr. Es gibt nur wenige Lokalitäten, die Englische Menükarten haben. Wer kein Spanisch kann sollte also zum Essen unbedingt ein Wörterbuch mitnehmen, denn auch die Kellner/innen sprechen kaum Englisch. |
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| Übernachtungsmöglichkeiten in der Stadt Auch hier findet man vom gehobenen Parador bis zum gemütlichen und preiswerten Hostal alles. Man kann sowohl direkt in der Altstadt übernachten als auch außerhalb. |
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| Segovia gehört zum Unesco Weltkulturerbe und besitzt dementsprechend viele Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch der Stadt lohnenswert machen. Allen voran der mächtige Alcázar, eine der bekanntesten Burgen ganz Spaniens. Neben unzähligen, wunderschönen romanischen Kirchen beherrscht vor allem die gewaltige Kathedrale das Bild der gesamten Altstadt. Sie ist die letzte große gotische Kirche Spaniens. Begonnen wurde der Bau 1525, wobei jedoch Teile des Vorgängerbaus mit eingefügt wurden. Allen voran der beeindruckende gotische Kreuzgang. Ebenfalls unbedingt sehenswert ist der gewaltige römische Aquädukt. Er stammt bereits aus dem 1.Jahrhundert und versorgte die Stadt bis ins 19.Jahrhundert mit Wasser. Erwähnung muss hier noch die Templerkirche Iglesia de Vera Cruz finden. Die kleine Kirche befindet sich außerhalb der Stadtmauern, nördlich des Alcázar und kann ebenfalls besichtigt werden. Ein Tip für alle Besucher, die mit dem PKW nach Segovia reisen. Unbedingt die Ringstraße Cuesta de los Hoyos entlangfahren. Von hier aus hat man sicher die schönsten Aussichten auf die Altstadt. Es gibt viele Parkplätze mit Aussichtspunkten entlang der Straße von wo aus man einen herrlichen Ausblick hat. Wer den ultimativen Anblick auf den Alcázar sucht, muss auf dem kleinen Sandparkplatz Parken, der sich in Höhe des Torre de Juan II. des Alcázars befindet. Er liegt direkt in der Kurve der Straße. Dort parken und wenn man vor den Bergen steht, dann den rechten ansteuern und die kleine Felsentreppe, die eigentlich eher ein Stolperpfad ist, hinauflaufen. Die Aussicht ist einmalig. |
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| Luis Monreal y Tejada - Mittelalterlich Burgen in Spanien. Köln, 1999. |
