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Die traurige Geschichte der Katharer:
1232 wurde die Burg Montsegur Stammsitz der katharischen Kirche und letzte Zuflucht von Adeligen, "Faidits" genannt, die im Laufe der Kreuzzüge gegen die Katharer
(Albigenser Kriege) enteignet wurden. 1242 versprach Graf Raymond VII. von Toulose, unter Druck der katholischen Kirche, dem franzoesischem Koenig, die Befestigung
Montsegur zu erobern und zu zerstoeren. Graf Raymond VII. belagerte den Montsegur ohne grosses Interesse und ohne rechte Ueberzeugung, was darin resultierte, dass die Belagerung erfolglos verlief.
Ende 1243 wurde die Burg erneut belagert. Am 1. Maerz 1244 versuchten die immer noch Belagerten einen Ausbruchversuch, der jedoch fehlschlug. Ein paar Tage später gaben die Belagerten
auf. Den überlebenden Katharern wurde ein 15 tägiger Aufschub gewährt, entweder ihrem ketzerischem Glauben abzuschwoeren oder auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Der Legende
nach, waehlten alle Katharer den Scheiterhaufen, auf dem sie am 16. Maerz 1244 lebendig verbrannt wurden.
Weitere Fotos zu den Burgen des Languedoc:
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