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Anfahrt:
Sellenbüren ist ein Ortsteil von Stallikon im Reppischtal, 4 km
südwestlich von Zürich. Vom Zürcher Stadtzentrum der
Hauptstrasse über Triemli und Waldegg nach Sellenbüren folgen.
Ab der Tramendstation Triemli besteht zudem eine Busverbindung nach
Sellenbüren. Die Burgstelle liegt nördlich über dem
Dorf auf dem Ofengüpf, einem markanten Vorsprung an der Flanke
des Üetlibergs. Am bergseitigen Dorfrand, nahe dem östlichen
Ende der Büel-Strasse, zweigt ein Waldweg ab, der steil hinauf
zur Burgstelle führt.
Parkmöglichkeiten:
Wenige Parkmöglichkeiten in Sellenbüren.
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Jederzeit frei zugänglich.
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Keine
Gastronomie. |
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Keine
Übernachtungsmöglichkeit |
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Markante,
nur mühsam erreichbare Burgstelle südwestlich unterhalb
der Üetliburg. Sichtbar ist eine Anlage mit Gräben und
zwei Plateaus. Die bescheidene Burg wurde im 11. Jhdt. wahrscheinlich
durch die Herren von Sellenbüren errichtet. Die bei Ausgrabungen
entdeckten Mauerfundamente und die Zisterne sind heute nicht mehr
sichtbar.
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 | Hugo
Schneider - Die Burgen und ihre Bewohner. In: Walter Drack et alt.
- Der Üetliberg.
Zürich 1984.
Hugo Schneider - Sellenbüren: Ein Beitrag zur Burgenkunde des Hochmittelalters
in der Schweiz. In: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie
und Kunstgeschichte, Bd. 14 / Heft 1. Basel 1953.
Paul Kläui - Die Freiherren von Sellenbüren. In: Zeitschrift
für
Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, Bd. 14 / Heft 1. Basel
1953.
Bono-Haller, Heidi - 850 Jahre Stallikon: 1124 - 1974. Stallikon 1974.
Emil Stauber - Die Burgen und adeligen Geschlechter der Bezirke Zürich,
Affoltern und Horgen. Basel 1955.
Heinrich Zeller-Werdmüller - Zürcherische Burgen. In: Mitteilungen
der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 48./49. Jhrg. Zürich
1894-1895.
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