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Kástro / Síana - Dodekanes |
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Anfahrt: Kostenlose Parkmöglichkeiten im Ort. |
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Die Burg ist über einen teils recht steilen, in den letzten Jahren erneuerten Fußweg/Treppenpfad zu erreichen und frei zugänglich. Ihr Inneres ist jedoch weitgehend mit Sträuchern überwachsen, was die Besichtigung stark einschränkt. |
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| keine Gastronomie auf der Burg. | |
| Übernachtung auf der Burg nicht möglich. | |
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Das Dorf Síana liegt am Südosthang des bis zu 823 m hohen Gebirgszuges Akramítis. Die Burg steht auf einem Kalkfelsen - einer teils isolierten Anhöhe vor dem Akramítis - über dem Ort. Unterhalb soll eine wichtige Verbindungsstraße verlaufen sein (1). Die Burg ist vom Landesinneren (z.B. vom benachbarten Dorf Monólithos) aus weithin sichtbar, nicht jedoch von der Küste. Die zweiteilige Anlage setzte sich aus der (Haupt-)Burg auf dem Gipfel und einer das anschließende Plateau einnehmenden Vorburg oder Siedlung südwestlich von ihr zusammen. Von der Vorburg sind nur wenige sichtbare Reste erhalten, während von der stark zerstörten Burg selbst immerhin noch einige wichtige Elemente zu erkennen sind: Ihr Grundriß paßt sich weitgehend dem Gelände an, doch finden sich deutlich mehr flankierende Werke als an anderen Burgen im Ordensstaat. (1) SPITERI 2001, S. 135. <ohne Quellenangabe> |
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| Giuseppe Gerola - I monumenti medioevali delle 13 Sporadi. In: Annuario Scuola Arch. Atene I, 1914, S. 319-356 und II, 1916, 29-54. Michael Losse - Die Burgen und Festungen des Johanniter-Ordens auf Rhódos, Kós und den Dodekanes-Inseln (Griechenland). In Vorbereitung. Jean-Christian Poutiers - Rhodes et ses Chevaliers (1306-1523). Approche historique et archéologique. <Imprimerie Catholique sal Araya, Liban>.1989. Stephen C. Spiteri - Fortresses of the Cross. Hospitaller Military Architecture (1136-1798). Valletta (Malta) 1994. Stephen C. Spiteri - Fortresses of the Knights. Hamrun (Malta) 2001. |

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