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Burg Tschengelsberg / Laas - Fraktion Tschengels - Südtirol | Historie |
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1192 - In einer Urkunde des Egno von Matsch erscheint ein "Hezilo de Schengels". 1296 - Die Herren von Tschengels stehen in Diensten des tiroler Landesfürsten. 1330 - Die Ritter von Tschengels werden Lehnsträger der Grafen von Görz-Tirol. 1352 - Lorenz von Tschengels verkauft eine Hälfte der Burg an Berchthold von Lebenberg auf Karneid. Über Dorothea von Tschengels kommt die andere Hälfte an deren Söhne. 1403 - Berchthold und Sigmund von Tschengels übertragen all ihre Rechte an Burg Tschenglsberg an die Ritter Hans und Wilhelm von Lichtenstein auf Karneid. Die Übergabe wird im gleichen Jahr von Herzog Leopold bestätigt. 1421 - Das Geschlecht der Herren von Tschengels stirbt aus. um 1450 - Der Lebenberger Anteil an der Burg geht an die Herren von Fuchs über. um 1560 - Philipp Graf von Lichtenstein bestimmt seine Witwe Johanna Gräfin von Öttingen zur Erbin von Schloss und Amt Tschengels. 1702 - Nach dem Erlöschen der Lichtensteiner fällt auch deren Teil an die Fuchs. 1817 - Graf Anton Fuchs verkauft Tschenglsberg an den Meraner Advokaten Anton Putz. 1828 - Das Geschlecht der Grafen Fuchs stirbt aus. Bald danach kommt die Burg in bäuerliche Hände. Quellen: Oswald Trapp - Tiroler Burgenbuch I. Bozen 1976 / Josef Rampold - Vinschgau - Bozen 1974 - Josef Weingartner - Tiroler Burgen - Innsbruck 1962 |
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