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1277 - Nach der
Zerstörung der unmittelbar benachbarten Burg Voitsberg durch Bruno
von Kirchberg, den Bischof von Brixen, wird Salern als bischöfliche
Gerichtsburg erbaut.
1280 - Erste urkundliche
Erwähnung der Burg Salern.
1325 - Erblein von
Layen ist Pfleger auf Salern.
1336 - 1363 - Bischof
Mathäus Konzmann weilt oft in Salern.
1360 - Schloss und
Gericht Salern wird an den Ritter Paul Geltinger verpfändet.
1376 - Hans Geltinger
ist Pfleger und bischöflicher Hauptmann in Salern.
1388 - Bischof Friedrich
von Erdingen verpfändet Burg und Gericht an Ezelin von Wolkenstein.
1442 - Salern wird
an Jörg von Vilanders verpfändet.
2. Hälfte 15.
Jh. - Die Burg wird mehrfach umgebaut.
1479 - Cyprian Vintlers,
der mit Clara Golser, einer Nichte des Bischofs Georg Golser, verheiratet
ist, wird neuer Pfandherr in Salern.
1554 - Der Salerner
Richter Michael Valser bittet Erzbischof Christoph von Madruzzo um die
Beseitigung der erheblichen Bauschäden an der Burg.
1624 - Der Pfleger
Sebastian Gall berichtet von dem "eingefallenen Schloss Salern".
2. Hälfte 19.
Jh. - Die Ruine wird als Steinbruch benutzt.
1872 - Um der Zerstörung
Einhalt zu bieten kauft Dr. Alois Andreas von Hellrigl die Ruine und
rettet so den vorhandenen Bestand.
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