Wappen von Wartau
BURG WARTAU
Europa / Schweiz / Kanton St. Gallen / Wahlkreis Werdenberg / Wartau

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Nordwestseitige Fassade der Kernburg (Turmhaus).
(900 x 600 Pixel)

KURZINFO

Mächtige Höhenburg auf dem St. Martinsberg im St.Galler Rheintal. Der massive Wohntrakt der Kernburg ist weithin sichtbar und ragt noch fünf Stockwerke hoch auf. Eine grösstenteils erhaltene Umfassungsmauer, die der steil abfallenden Felskante entlang geführt, sicherte das weitläufige Areal. Im Burghof lassen sich noch Reste einstiger Ökonomiebauten und einer Zisterne erkennen.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47° 05' 54.74" N, 09° 29' 26.13" E
Höhe: ca. 650 m ü. NN
LK 755.760 / 218.430
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Von der Hauptstrasse Buchs - Sargans bei Weite in Richtung Gretschins abbiegen. Gleich nach Gretschins rechts zur Burg hin abbiegen. Parkmöglichkeit im Dorf oder direkt unterhalb der Burg. Von der Westseite führt ein steiler Fussweg in rund 5 Minuten hinauf zur Ruine.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab dem Bahnhof Sargans mit dem Bus in Richtung Buchs bis nach Weite. Hier der Dorfstrasse bergauf bis nach Gretschins folgen und in diesem Weiler rechts abbiegen zur Burg. Fussweg ca. 25 MInuten.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
Picknicktisch und Feuerstelle im Burghof.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
Martin Graber - Die Burg Wartau: Baubeschreibung, Geschichte, Rechte und Besitzungen, Urkundensammlung. Buchs 2003.
This Adank et alt. - Veste Wartouw [Werdenberger Bücher-Reihe, Bd. 4]. Buchs 1984.
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 6: Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden. Zürich 1983.
Werner Meyer / Eduard Widmer - Das grosse Burgenbuch der Schweiz. Zürich 1977.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und Appenzell, 2. Teil [51. Neujahrsblatt des Historischen Vereins des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1911.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und Appenzell, 3. Teil [82. Neujahrsblatt des Historischen Vereins des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1942.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 2: St. Gallen, Appenzell, Fürstentum Liechtenstein. Kreuzlingen o.J.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Jerome H. Farnum - 20 Ausflüge zu romantischen Burgruinen in der Schweiz. Bern / Stuttgart 1976.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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