Wappen von Pfäfers
BURG WARTENSTEIN
Europa / Schweiz / Kanton St. Gallen / Wahlkreis Sarganserland / Pfäfers

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Ansicht der Kernburg mit der Ruine des Wohnturms.
(800 x 600 Pixel)

KURZINFO

Weitläufige, auf zwei Geländestufen verteilte Höhenburg, die 1206 durch den Abt des Klosters Pfäfers errichtet wurde. Von der Kernburg sind noch Teile des mächtigen Wohnturms, der Umfassungsmauer und der Zisterne erhalten. In der Unterburg sind bedeutende Reste eines Wohntrakts, des zinnenbewehrten Berings und die Ruine einer Schmiede sichtbar.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 59' 39.30" N, 09° 30' 37.94" E
Höhe: ca. 730 m ü. NN
LK 757.580 / 206.880
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Die Burg Wartenstein liegt auf einem Geländevorsprung westlich über dem Rheintal. Von Bad Ragaz der Strasse nach Pfäfers bergauf folgen. Wo diese beim Restaurant «Schloss Wartenstein» aus dem Wald tritt, biegt nach der Kurve östlich ein markierter Wanderweg ab. Dieser führt in rund 5 Minuten zur Burg, die etwas unterhalb der Strasse liegt.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Mit der Bahn bis Bad Ragaz. Ab dem Bahnhofplatz mit dem Bus in Richtung Vättis bis zur Haltestelle Wartenstein fahren. Ab hier führt ein markierter Wanderweg zur Burg.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Einschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
Mehrere Feuerstellen auf dem Burggelände.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
-
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur
Weiterführende Literatur
Werner Meyer (Red.) - Burgen der Schweiz, Bd. 6: Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden. Zürich 1983.
Erwin Rothenhäusler - Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen, Band I: Der Bezirk Sargans. Basel 1951.
Gottlieb Felder - Die Burgen der Kantone St. Gallen und Appenzell, 2. Teil [51. Neujahrsblatt des Historischen Vereins des Kantons St. Gallen]. St. Gallen 1911.
Fritz Hauswirth - Burgen und Schlösser der Schweiz, Bd. 2: St. Gallen, Appenzell, Fürstentum Liechtenstein. Kreuzlingen o.J.
Leo Pfiffner - Sarganserland – Burgenland. Mels 1965.
Heinrich Boxler - Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden [Studia Onomastica Helvetica, Bd. 2]. 2. Aufl. Arbon 1991.
Thomas Bitterli - Schweizer Burgenführer. Basel / Berlin 1995.
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