Wappen von Welsperg
BURG WELSPERG (CASTELLO DI MONGUELFO)
Europa / Italien / Südtirol / Pustertal / Welsperg-Taisten (Monguelfo-Tesido)

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht.
(800 x 533 Pixel)

KURZINFO
Welsperg steht auf einem Hügel, der nach drei Seiten steil gegen den Gsieserbach abfällt. Die Burg wird an der Eingangsseite von einem höher gelegenen Gelände durch einen tiefen Halsgraben abgetrennt. Über dem Tor lag die ursprünglich romanische Burgkapelle. Der einfache Palas umschließt den auffallend hohen Bergfried.
Von Burg Welsperg bietet sich eine kurze Wanderung zur benachbarten Burg Thurn an.
SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
46° 45' 35.11" N, 12° 6' 49.27" E
Höhe: 1145 m
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
k.A.
GPS Koordinaten

Anfahrt mit dem PKW
Die A 22 (E 45) bei Brixen verlassen und auf die SS 49 (E 66) ins Pustertal fahren. Von der SS 49 in Welsperg-Taisten abfahren und im Ortskern über die Pfarrgasse und den Schlossweg bergauf bis zum Schloss fahren. In Schlossnähe befinden sich begrenzte Parkmöglichkeiten.

GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Die Pustertalbahn hält in Welsperg-Gsies.
Eintritt

Öffnungszeiten
01.07.-10.09.2010:
Mo – Fr: 10:00 – 13:00 und 16:00 – 18:30 h
Sa: geschlossen
So: 16:00 – 19:00 h

12.09. – 26.09.2010:
Mo – Fr: 15:00 – 17:00.

Eintritt

Eintritt
ja

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kinden
kindgerechte Führungen / Kinderspielgeräte vor der Burg
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
zugänglich
weitere Infos

Weiterführende Information
-

Literatur
Weiterführende Literatur
Thomas Bitterli-Waldvogel - Südtiroler Burgenkarte. Bozen, 1995.
Hans-Christoph von Hohenbühel - Burg Welsperg – Führung durch Geschichte und Kunst. Bozen, 1993.
Oswald Trapp - Tiroler Burgenbuch Band 9 – Pustertal. Bozen, 2003.
Josef Weingartner – Tiroler Burgen. Innsbruck, 1963.
Marcello Caminiti – Die Burgen Südtirols. Calliano, o.J.
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